Darstellung von Mehrkomponentengläsern ohne Durchlaufen der Schmelzphase

dc.bibliographicCitation.firstPage1
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage8
dc.bibliographicCitation.volume44
dc.contributor.authorDislich, Helmut
dc.date.accessioned2024-08-29T12:26:43Z
dc.date.available2024-08-29T12:26:43Z
dc.date.issued1971
dc.description.abstractMehrkomponentengläser lassen sich ohne Durchlaufen der Schmelzphase herstellen, indem die das Glas bildenden Einzelkomponenten als miteinander reagierende Verbindungen in ein organisches Lösungsmittel eingebracht werden, das Lösungsmittel in Gegenwart von Luftfeuchtigkeit verdampft und anschließend auf Temperaturen maximal bis zum Transformationsbereich erhitzt wird. Dabei bildet sich das Glas über nebeneinander ablaufende Hydrolyse- und Polykondensationsreaktionen. Das Verfahren eignet sich bevorzugt zur Herstellung dünner Schichten auf Trägermaterialien. Die Darstellung kristalliner Mehrkomponentenoxide ist auf gleichem Wege möglich.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/15517
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/14539
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleDarstellung von Mehrkomponentengläsern ohne Durchlaufen der Schmelzphaseger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
Files
Original bundle
Now showing 1 - 1 of 1
Loading...
Thumbnail Image
Name:
gtb44-1.pdf
Size:
7.55 MB
Format:
Adobe Portable Document Format
Description: