Next generation power batteries (NEWBIE)

Schlussbericht des Verbundes

dc.contributor.authorTastan, Ümit
dc.contributor.authorMoench, Holger
dc.contributor.authorPenningh, Niklas
dc.contributor.authorScharmann, Timon
dc.contributor.authorvon Horstig, Max Wolfram
dc.contributor.authorSchnaars, Alexandra
dc.date.accessioned2025-09-12T15:19:52Z
dc.date.available2025-09-12T15:19:52Z
dc.date.issued2025-09-12
dc.description.abstractDas NEWBIE-Projekt zielte auf die Entwicklung nachhaltiger, sicherer und schnell aufladbarer Lithium-Ionen-Batterien (LIB) der nächsten Generation mit langer Lebensdauer für die Elektromobilität ab. Im Mittelpunkt stand ein ganzheitlicher Ansatz zur Optimierung von Produkt und Produktion. Zur Zielerreichung wurden innovative Lösungen kombiniert, so waren unter anderem optimierte Zellchemien, verbesserte Kühlung auf Modulebene, ressourcenschonende Materialien und Reduktion des Lösungsmittels Teil des Konzepts. Die Zellspezifikationen und Ziel-KPIs wurden abgestimmt und zwei Rezepte für die Zellvarianten GEN1 und GEN2 entwickelt, um eine hohe Energiedichte und Zyklenstabilität (>80% SoC nach 1000 Zyklen) zu erreichen. Die Schnellladefähigkeit und hohe Energiedichte (>600 Wh/L, <15 Minuten) wurde bei GEN2 durch einen Si/C-Graphit-Blend an der Anodenseite erzielt. Innerhalb des Projektzeitraums wurden 211 GEN1-Zellen und 372 GEN2-Zellen hergestellt, wobei ein Großteil an MAHLE für den Modulaufbau geliefert und fürs Testing verwendet wurde. Die Herstellung der Elektroden mit reduziertem Lösemittelanteil führte zu Energie- und Kosteneinsparungen sowie reduzierten CO2-Emissionen, trotz Herausforderungen wie erhöhtem ionischen Widerstand und Kapazitätsverlusten bei den Anoden. Bei der Kathode konnten ähnliche Elektrodenqualitäten durch Modifikation der Rußstrukturen erreicht werden, wobei eine zu starke Lösemittelreduktion zu Stabilitätsproblemen führte. Neu entwickelte Trocknungstechnologien wie Induktionstrocknung und Lasertrocknung wurden an bestehenden Beschichtungsanlagen integriert und getestet, um Energiesparpotenziale und Elektrodenqualität zu bewerten. Das Batteriemodul wurde durch verschiedene Simulationen entwickelt und hat eine potenziellen Packarchitektur von sechs Modulen und eine maximale Spannung von ca. 800 V. Jedes Modul enthält 32 in Reihe geschaltete Zellen. Ladezeiten von 10,7 Minuten (GEN1) bzw. 13,4 Minuten (GEN2) wurden in der Modulebene erreicht, d.h. das Projektziel einer Ladezeit unter 15 Minuten von 10 bis 80 % SoC konnte erfüllt werden.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/22751
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/21768
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationMercedes-Benz AG
dc.relation.affiliationTRUMPF GmbH
dc.relation.affiliationTechnische Universität Braunschweig
dc.relation.affiliationMAHLE GmbH
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc500 | Naturwissenschaften
dc.subject.ddc600 | Technik
dc.subject.otherNewbieger
dc.subject.otherLi-Ionen Zellenger
dc.subject.otherBatteriemodulger
dc.subject.otherImmersionskühlungger
dc.subject.otherSchnellladefähigkeitger
dc.subject.otherInduktionstrocknungger
dc.subject.otherLasertrocknungger
dc.subject.othersemi-dry Mischen und Beschichtenger
dc.titleNext generation power batteries (NEWBIE)ger
dc.title.subtitleSchlussbericht des Verbundes
dc.typeReport
dcterms.extent44 Seiten
dtf.duration01.06.2021-30.11.2024
dtf.funding.funderBMWE
dtf.funding.program01MV21013A
dtf.funding.program01MV21013B
dtf.funding.program01MV21013C
dtf.funding.program01MV21013D
dtf.funding.verbundnummer01233755
dtf.version1.0
tib.accessRightsopenAccess
tib.date.embargoEnd2025-09-19

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Abschlussbericht_Newbie_Final_20250528.pdf
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