Verbundprojekt: adaptive Interface-Systeme in Ackerschleppern 2.0 (aISA2.0) - Teilprojekt E
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Der Traktor wird in Zusammenspiel mit der Vielzahl an möglichen Anbaugeräten als Universalmaschine eingesetzt. Um die damit einhergehenden vielfältigen Bedienszenarien abzudecken, besitzen die heutigen Bedienarmlehnen eine hohe Anzahl von fest zugeordneten, variabel programmierbaren und virtuellen Bedienelementen. Dadurch sind die heutigen Serien-Bedienarmlehnen sehr komplex und teilweise sogar unübersichtlich. Um diese Komplexität zu reduzieren, mögliche Fehlbedienungen zu vermeiden und damit effizienter im Einsatz zu werden, sollen das jeweilige Anbaugerät und der Traktor auf ISOBUS-Basis so verknüpft werden, dass auf der Bedienarmlehne nur die jeweiligen haptischen Bedienelemente automatisch bereitgestellt werden, die für das spezifische Arbeitsgerät wirklich benötigt werden. Über ein Baukastensystem soll den verschiedenen Traktorherstellern die Möglichkeit geboten werden, die Konfiguration der Armlehne individuell festzulegen. Am Ende des Projektes soll ein serienreifes Baukastensystem für Traktoren zur Verfügung stehen. Innerhalb des Projektes aISA2.0 bringt SDF die Anforderungen der Traktorenhersteller ein, übernimmt Arbeiten zur Funktionsvervollständigung und ist verantwortlich für die technische Betreuung des Versuchsfahrzeugs, sowie für die Inbetriebnahme und Iteration der Soft- und Hardware in Zusammenhang mit den vorhandenen Traktorsystemen.
