Verbundprojekt: DiGoCheck - Digitale geometrische Qualitätssicherung im Schiffbau
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Ziel des Forschungsvorhabens ist es, durch den effektiven Einsatz moderner Technologien den Prozess der geometrischen Qualitätssicherung im Montageprozess großvolumiger Strukturen zu digitalisieren.
Anhand der durchgängigen digitalen Dokumentation der Produktionsprozesse können zu jedem Fertigungszeitpunkt Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten abgefragt und so der komplexe Montageprozess möglichst frühzeitig virtuell abgebildet, bewertet und zielgerichtet optimiert werden.
Als Struktur und Geometrie erzeugende Fertigungsbereiche im Schiffbau gelten neben dem Schiffbau selbst auch der Maschinenbau und die Verbundwerkstoff– Verarbeitung. Diese Gewerke unterhalten selbst eine eigene Qualitätssicherung. Der Informationsaustausch untereinander erfolgt durch übergeordnete Dokumentensammlungen. Geometrische Informationen für Folgeverarbeitungen können so nicht ausreichend beschrieben und bewertet werden.
Als Teilaufgabe des Gesamtprojektes übernahm tkMS die Untersuchung von digitalen Erfassungsverfahren an ausgewählten realitätsnahen Schiffbaustrukturen. Hierbei sollten digitale Scanverfahren als Schlüsseltechnologie im Vordergrund stehen. Die Vorteile dieser Verfahren wie eine hohe Erfassungsdichte bei ebenfalls großer Erhebungsgeschwindigkeit stehen nachteilig die Fehlerquoten bei der Erfassung der Daten sowie der große Datenspeicherbedarf entgegen. Daher war in diesem Projekt ein primäres Ziel die oben beschriebenen Nachteile zu minimieren.
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