SYMOBIO 2.0 - Konsolidierung des systemischen Monitorings und der Modellierung der Bioökonomie; Teilprojekt: GWS
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Abstract
Das Projekt erforschte und entwickelte die wissenschaftlichen Grundlagen für ein systemisches Monitoring und für die Modellierung der Bioökonomie in Deutschland. Das Teilprojekt GWS trug dazu insbesondere durch die Aktualisierung und Weiterentwicklung der Fußabdruck-Indikatoren bei. Dazu wurde ein multiregionales Input-Output (MRIO) Modell basierend auf GLORIA-Datenbasis als Berechnungsgrundlage erstellt. Außerdem wurden Trends und Treiber der Bioökonomie als Input für die Szenariorechnungen kombiniert und fünf „Bioökonomie-Wedges“ („Was-wäre-wenn-Szenarioelemente“) berechnet. Diese zeigen Alternativen zur Referenzentwicklung für bestimmte Aspekte der Bioökonomie auf. Das Projekt liefert somit wichtige Informations- und Entscheidungsgrundlagen, die Wechselwirkungen, potenzielle Zielkonflikte und Chancen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung der Bioökonomie frühzeitig aufzeigen. Die Ergebnisse dieses Projekts sind so auch ein Baustein für die Entwicklung eines regelmäßigen Monitorings, das in der nächsten Phase (SYMOBIO 2PLUS) weiter ausgebaut werden soll.
