BiodiWert II: Präferenzen und Hemmnisse für die Gestaltung artenreicher Privatgärten - der NaturGarten im (gARTENreich-2) - Struktur- und Artenvielfalt in Gärten

dc.contributor.authorFelgentreff, Esther
dc.contributor.authorBernhardt-Römermann, Markus
dc.date.accessioned2025-12-17T08:34:01Z
dc.date.available2025-12-17T08:34:01Z
dc.date.issued2025-12-16
dc.description.abstractPrivate Gärten in Deutschland haben ein großes Potenzial zum Schutz und zur Förderung der Biodiversität. Die rund 16 Mio. Privatgärten nehmen nicht nur knapp 2 % der Gesamtfläche Deutschlands ein, sondern können aufgrund ihrer Heterogenität und Verteilung insbesondere in urbanen Räumen auch als sogenannte Trittsteine dienen. Ihr Potenzial wird jedoch zunehmend eingeschränkt, da sich – wie in anderen Lebensraumtypen – auch in privaten Gärten die biologische Vielfalt als Folge einer stetig abnehmenden Strukturvielfalt, der Wahl ‚falscher‘, d. h. nicht-heimischer Pflanzen oder der zunehmenden Versiegelung von Flächen negativ entwickelt. Die Gestaltung von Privatgärten rückt daher stärker in den Fokus politischen und gesellschaftlichen Engagements zum Schutz der biologischen Vielfalt. Vor diesem Hintergrund waren die übergeordneten Ziele des Vorhabens, zum einen den Beitrag von Privatgärten zum Schutz und zur Förderung der biologischen Vielfalt zu ermitteln und zum anderen Handlungsoptionen zur Förderung der Biodiversität in Privatgärten zu entwickeln. Grundlage hierfür war einerseits die interdisziplinäre Erarbeitung wissenschaftlichen Wissens wie die Analyse von Möglichkeiten zur indikatorgestützten Erfassung der Struktur- und Pflanzenvielfalt in Gärten und die Analyse des individuellen Verhaltens von Gartenbesitzer\*innen, um hemmende und fördernde Faktoren der Gartengestaltung zu identifizieren. Andererseits war hierfür die transdisziplinäre Erarbeitung praxisorientierten Wissens, welches beispielsweise in Form von kommunalen Handlungsansätzen sowie konkreten Gestaltungsmöglichkeiten zur Förderung von Biodiversität in Privatgärten seinen Niederschlag gefunden hat, wesentlich. Der vorliegende Schlussbericht fasst die wesentlichen Tätigkeiten und Ergebnisse des Teilprojekts der Friedrich-Schiller-Universität Jena zusammen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/27762
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/26992
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationFriedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Biodiversität, Ökologie und Evolution
dc.relation.affiliationDeutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig
dc.relation.affiliationSenckenberg Institut für Pflanzenvielfalt Jena (SIP)
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc500 | Naturwissenschaften
dc.titleBiodiWert II: Präferenzen und Hemmnisse für die Gestaltung artenreicher Privatgärten - der NaturGarten im (gARTENreich-2) - Struktur- und Artenvielfalt in Gärtenger
dc.title.subtitleSchlussbericht - Teilprojekt FSU Jena
dc.typeReport
dc.typeText
dcterms.event.date01.11.2021-30.06.2025
dcterms.extent23 Seiten
dtf.funding.funderBMFTR
dtf.funding.program03LW0069
dtf.funding.verbundnummer01238708
tib.accessRightsopenAccess

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