TransHyDE-Projekt Systemanalyse: Systemanalyse zu Transportlösungen für grünen Wasserstoff - Teilvorhaben IZES: Akzeptanzanalysen

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Das methodische Vorgehen der gesellschaftlichen Akzeptanzanalysen im Rahmen des Projekts TransHyDE-Systemanalyse basiert auf einer Kombination verschiedener empirischer Zugänge. Ziel ist es, Wahrnehmungen, Bewertungen sowie hemmende und fördernde Faktoren im Kontext des Auf- und Ausbaus von Wasserstofftransport- und Speicherinfrastrukturen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Perspektiven systematisch zu erfassen. Auf der übergeordneten soziopolitischen Ebene, wurden anhand einer Medienanalyse unterschiedliche Wasserstoff-Transportinfrastrukturen wie u.a. Wasserstoff-Flüssig-Transport, Transport in bestehenden und neuen Gasleitungen und Transport sowie Ammoniak und LOHC hinsichtlich ihrer medialen Präsenz und den damit verbundenen gesellschaftlichen Diskursen untersucht. Hinsichtlich der Nutzung wurden u.a. die energieintensiven Industriezweige wie Stahlindustrie, Glas- und Chemieindustrie als relevante Anwendungsfelder differenziert. Hierzu wurden Interviews sowie online-basierte Befragungen mit Branchenvertreter:innen und Mitarbeitenden durchgeführt, um die Perspektiven von Mitarbeitenden energieintensiver Branchen auf die industrielle Transformation hin zu wasserstoffbasierten Prozessen und Infrastrukturen erhoben. Innerhalb einer bundesweiten Kommunalbefragung wurden Wahrnehmungen, Einschätzungen sowie Bedarfe kommunaler Akteur:innen im Hinblick auf Planung, Umsetzung und Rahmenbedingungen der Wasserstoffinfrastrukturen vor Ort erfasst. Auf der regionalen Ebene erfolgte eine Befragung von jungen Menschen, um eine Ausbildungs- und Studienmesse zu evaluieren und Zukunftsperspektiven sowie Einschätzungen von Schüler:innen zum Thema Wasserstofftransformation und zur Energiewende zu erfassen. Durch die Kombination dieser methodischen Zugänge und Akzeptanzebenen wurde eine mehrdimensionale Betrachtung gesellschaftlicher Akzeptanz ermöglicht, die sowohl übergeordnete gesellschaftliche Diskurse, als auch subjektive und kontextbezogene Wahrnehmungen berücksichtigt.

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