Quantitative emissionsspektroskopische Bestimmung der Nebenbestandteile in Kalkstein und Dolomit mit einem Hochfrequenz-Plasmabrenner

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Volume

40

Issue

5

Journal

Glastechnische Berichte

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Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft

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Abstract

Ausgehend von der klassischen naßchemischen Analyse werden die Schwierigkeiten aufgezeigt, die sich bei der Analyse von Kalkstein und Dolomit mit den einzelnen Analysenverfahren ergeben. Bei der Emissionsspektralanalyse könnte der Hochfrequenz-Plasmabrenner als Lichtquelle eine wesentliche Verbesserung bringen. Zunächst wird der Brenner in seinem Aufbau und seiner Arbeitsweise beschrieben. Dann werden grundsätzliche Untersuchungen bezüglich der Analyse von Kalkstein und Dolomit mitgeteilt. Die Resultate sind in einer Tabelle mit den optimalen Betriebsbedingungen zusammengefaßt. Die Leistungsfähigkeit der Methode wird mit der Analyse von unbekannten Kalkstein- und Dolomitproben demonstriert. Dazu müssen mit Hilfe von Eichproben Eichkurven für die zu bestimmenden Elemente aufgestellt werden. Ein Vergleich der mit dem Plasmabrenner erhaltenen Ergebnisse mit den spektralfotometrisch bzw. flammenfotometrisch ermittelten Werten für dieselben Proben gibt eine sehr gute Übereinstimmung.

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CC BY 3.0 DE