Die Weiterverarbeitung von Glas zu Rohrleitungen kleinen Durchmessers und Heißwasserbereitern

dc.bibliographicCitation.firstPage207
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage219
dc.bibliographicCitation.volume15
dc.contributor.authorWiegand, Kurt
dc.date.accessioned2024-09-09T08:28:01Z
dc.date.available2024-09-09T08:28:01Z
dc.date.issued1937
dc.description.abstractDie Ursachen der Schwierigkeiten bei der Einführung von Glas als Austauschwerkstoff werden geschildert und an Hand von Beispielen dargestellt, wie sich die Widerstände überwinden lassen. Die Osram GmbH. hat kleine Hilfsvorrichtungen entwickelt. Das Problem einer geeigneten Verbindung von Metall und Glas wird erörtert. Ein kurzer Überblick behandelt die neuen Anwendungsgebiete, die bei der Osram GmbH. bisher bevorzugt bearbeitet worden sind.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/16060
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/15082
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleDie Weiterverarbeitung von Glas zu Rohrleitungen kleinen Durchmessers und Heißwasserbereiternger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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