Innovationsraum: BioTexFuture - Fungal Fibers - Umsetzungsphase; TP A: Biologisch abbaubare, antibiotische, in Lösung gesponnene Chitosan-Fasern aus einem zuverlässigen, reproduzierbaren und hochskalierbaren Produktionsprozess auf Basis von Pilzbiomasse aus Fermentationsprozessen

Abschlussbericht

dc.contributor.authorKammler, Simon
dc.contributor.authorOliveira, Pedro
dc.contributor.authorBallerstedt, Hendrik
dc.contributor.authorHonert, Jonas
dc.date.accessioned2026-01-12T14:44:33Z
dc.date.available2026-01-12T14:44:33Z
dc.date.issued2025-11-30
dc.description.abstractIm Rahmen der „Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie 2030“ hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt die Fördermaßnahme „Innovationsräume Bioökonomie“ bekannt gegeben. Mit dem innovativen Förderkonzept der Innovationsräume möchte das BMFTR die Entwicklung bioökonomischer Innovationen als Treiber des Strukturwandels hin zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaft deutlich beschleunigen. Ziel der Förderung ist es auch, Forschungsergebnisse umfassender als bisher zu nutzen und Innovationen anzustoßen, die einen größeren gesellschaftlichen Nutzen entfalten. Vor dem Hintergrund der förderpolitischen Ziele konzentriert sich der Innovationsraum BIOTEXFUTURE auf die Textilindustrie. Die Vision von BIOTEXFUTURE ist es, die gesamte textile Wertschöpfungskette vollständig von erdölbasiert auf biobasiert umzustellen. BioTexFuture ist damit ein wichtiger Treiber des Strukturwandels hin zu einer biobasierten Wirtschaft in der Textilbranche. Im Rahmen von BIOTEXFUTURE konzentriert sich das Projekt „Fungal Fibers“ auf die Entwicklung einer völlig neuen Prozesskette zur Herstellung biobasierter, veganer Textilien aus Chitosanfasern. Chitosan wird sowohl aus sekundären Rohstoffquellen (Abfallströme aus der industriellen Kultivierung von Schimmelpilzen) als auch aus primären Rohstoffquellen (industrielle Kultivierung von Schimmelpilzen) gewonnen. Ziel des Projekts „Fungal Fibers“ ist es, Chitosan aus der etablierten und weltweit dominierenden industriellen Zellfabrik Aspergillus niger mit sehr hoher Durchsatzrate, hoher Qualität und Reinheit, kurzen Produktionszeiten, schonender Extraktion sowie vielfältigen Veredelungs- und Formgebungsmöglichkeiten herzustellen. Darüber hinaus soll die Eignung des so gewonnenen Chitosans für textile Anwendungen nachgewiesen werden.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/28721
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/27790
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationRheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Institut für Textiltechnik
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc600 | Technik
dc.subject.otherTextilfasernger
dc.subject.otherLösungsmittelspinnenger
dc.subject.otherChitosanger
dc.subject.otherBioökonomieger
dc.subject.otherAspergillus Nigerger
dc.titleInnovationsraum: BioTexFuture - Fungal Fibers - Umsetzungsphase; TP A: Biologisch abbaubare, antibiotische, in Lösung gesponnene Chitosan-Fasern aus einem zuverlässigen, reproduzierbaren und hochskalierbaren Produktionsprozess auf Basis von Pilzbiomasse aus Fermentationsprozessenger
dc.title.subtitleAbschlussbericht
dc.typeReport
dcterms.extent33 Seiten
dtf.duration01.09.2022-28.02.2025 (verlängert bis 31.05.2025)
dtf.funding.funderBMFTR
dtf.funding.program031B1215A
dtf.funding.verbundnummer01243764
tib.accessRightsopenAccess

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BioTexFuture_FungalFibers_Abschlussbericht_RWTH_2025.pdf
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