Qualitätsgerechte Bewertung der LSA-Steuerung für den ÖPNV

dc.bibliographicCitation.seriesTitleBerichte der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen Verkehrstechnik ; 402
dc.contributor.authorSchmidt, Andreas
dc.contributor.authorSommer, Carsten
dc.contributor.authorBriegel, Ramón
dc.contributor.authorLambrecht, Franz
dc.date.accessioned2025-11-12T06:16:46Z
dc.date.available2025-11-12T06:16:46Z
dc.date.issued2025-06
dc.description.abstractDas Verfahren in Kapitel S7 des Handbuchs für die Bemessung von Straßenverkehrs-anlagen (HBS) von 2015 zur Bewertung der geschwindigkeitsbezogenen Angebotsqualität im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) weist Unzulänglichkeiten auf, die zu einer geringen Akzeptanz in der Praxis führen. Gründe sind beispielsweise: • Streckencharakteristika wie Kurven und Steigungen werden nicht berücksichtigt. • Ausschluss der Anwendung bei verkehrsabhängig gesteuerten Lichtsignalanlagen. • Mangelnde Eignung für die in der Praxis häufig gewünschte Qualitätssicherung im Bestand. Das Forschungsprojekt zielte auf eine Verbesserung des Regelwerks ab, die den Unzulänglichkeiten abhilft und zu einer breiteren Akzeptanz führen soll. Für eine Mängelanalyse des bisherigen Verfahrens wurden Erfahrungen und Anforderungen aus der Praxis der Verkehrsunternehmen und Kommunen in einem Expertenworkshop erhoben. Parallel wurden beispielhaft räumlich und zeitlich detaillierte Messungen von Fahrzeiten und Verlustzeiten verschiedener Art im ÖPNV durchgeführt und ausgewertet. Daraus wurden Ansätze für Verbesserungen des Kapitels S7 abgeleitet, mit Fachleuten aus der Praxis diskutiert und multikriteriell bewertet. Als Ergebnis des Projekts wurde ein konkreter Formulierungsvorschlag für die Überarbeitung des Kapitels S7 vorgelegt. Die Verbesserungsvorschläge beinhalten i.W. folgende Punkte: • Differenzierung der Anwendungsfälle „Planung neuer/umzubauender Anlagen“, „Planung neuer Linien auf bestehenden Anlagen“, „Qualitätssicherung im Bestand“. • Definition der Abschnitte anhand der Haltestellen. • Detailliertere Berücksichtigung der Streckencharakteristika, die sich auf die erreichbare Geschwindigkeit auswirken. • Anpassung der Richtwerte für die Beschleunigung und die Haltestellenaufenthaltszeit aufgrund der Messergebnisse. • Beseitigung des Anwendungsausschlusses für verkehrsabhängige Steuerungen von Lichtsignalanlagen. • Spezifikation von Anforderungen an die Detaillierung und Qualität von Messdaten. Die ursprünglich geplante Thematik des Forschungsvorhabens, die im Titel zum Ausdruck kommt, wurde bereits bei der Erarbeitung der Aufgabenstellung modifiziert.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.isbn978-3-95606-863-8
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/25908
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/24925
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationUVT Unternehmensberatung für Verkehr und Technik GmbH, Mainz
dc.relation.affiliationUniversität Kassel, Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme
dc.relation.affiliationBundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt)
dc.relation.doihttps://doi.org/10.60850/bericht-v402
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dc.subject.ddc000 | Informatik, Information und Wissen, allgemeine Werke
dc.titleQualitätsgerechte Bewertung der LSA-Steuerung für den ÖPNVger
dc.typeReport
dcterms.extent111 Seiten
dtf.funding.funderBMV
dtf.funding.program77.0520
tib.accessRightsopenAccess

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