Abschlussbericht port_AI - Ein volldigitaler Zwilling für Hafenbauwerke unter Nutzung von IoT, 5G, BIM, AR- und KI-Verfahren zum Aufbau eines smarten Building-Lifecycle-Managements; Teilvorhaben: Smarte georeferenzierte Schadenserfassung, Schadensdatentransfer, Bauteil-Lebensdauerprognosen

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Der Teilbericht von Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG (NPorts) im Projekt port_AI befasst sich mit der smarten georeferenzierten Schadenserfassung über die Nutzung der GPS-Metadaten von Schadensfotos, dem Schadensdatentransfer des Bauwerksprüfprogramms ZIS-Ing.-Bau in 3D-BIM-Modelle im IFC-Format und mit der Entwicklung eines Spundwandkatasters zur Bestimmung von Abrostungsraten und daraus resultierenden Spundwand-Lebensdauerprognosen. Alle drei Ziele der Teilprojekte wurden erfolgreich entwickelt, getestet um implementiert. Zur Umsetzung der georeferenzierten Schadenserfassung im Regelprüfbetrieb von NPorts werden als Zwischenschritt die Bauwerksprüfungen per Smartphone und App planbasiert durchgeführt. Die digitalen Bauwerkspläne sind hingegen noch nicht georeferenziert und Schäden werden noch händisch im Plan verortet. Mit der Programmierung des ZIS-IFC-Viewers, der ZIS-Bauwerksdaten und georeferenzierten Schadensfotos mit 3D-BIM-Modellen verknüpft, ist die Aufgabe des Schadensdatentransfers abgeschlossen. Diese verknüpften Modell-Schadens-Daten können im IFC-Datenformat exportiert werden. Funktionen des Tools sollen im Programm ZIS-Ing.-Bau aufgenommen werden. Das programmierte Spundwandkataster wird weiter optimiert und mit Ultraschallmesswerten der Restwanddickenmessung gespeist. Im noch laufenden IHATEC-Projekt "NIMBUS" werden ergänzend Abrostungsraten durch Gewässermilieu-Auswertungen bestimmt und mit den ultraschallbasierten Messungen verifiziert.

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