Schlussbericht zum Vorhaben "Humanzentrierte KI in der chemischen Industrie" (hKI-Chemie)
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Abstract
In dem Projekt "Humanzentrierte KI in der chemischen Industrie" (hKI-Chemie) wurde von einem Konsortium, dem auch die InfraServ Wiesbaden Technik (ISW-Technik) angehörte, untersucht, wie KI den Menschen unterstützen kann, fundierte und optimierte Entscheidungen zu treffen. Aus informatischer und psychologischer Perspektive konnte eine Entwicklungsmethode und darin zu verwendende Bausteine zur Konstruktion von humanzentrierten KIs (hKI) entwickelt werden, die auch für andere als die beteiligten Unternehmen der chemischen Industrie direkt nutzbar sind. Die praktische Anwendbarkeit der im Projekt entwickelten Methoden und hKI-Bausteine wurde durch die enge Verzahnung mit vier Use-Cases der Konsortialpartner realisiert. Die Use-Cases dienten damit der Abstraktion wiederkehrender KI-Problemstellungen in der Logistik, der Entwicklung einer geeigneten Methode und der Validierung der entwickelten Methode.
Zu Beginn des Projektes wurden technische, arbeitsrechtliche und soziale Kriterien für den kompletten Life-Cycle einer humanzentrierten KI definiert, um darauf aufbauend wiederverwendbare hKI-Bausteine für die einzelnen Use-Cases konzipieren zu können. Aufbauend darauf wurden zusammen mit dem Konsortium Methoden der humanzentrierten KI entwickelt, um mit in der Cloud verschlüsselt gespeicherten Daten eine KI in gesicherter Umgebung trainieren zu können. Dabei wurden die KI-Methoden so entwickelt, dass die Entscheidungen der KI für die Menschen verständlich und nachvollziehbar werden.
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