Finanzierungsmodelle innerhalb von Konsortien - ist eine „gerechte“ Kostenverteilung möglich und realisierbar?

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Reutlingen : Berufsverband Information Bibliothek e. V.

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Der Zusammenschluss von Bibliotheken zur gemeinschaftlichen Verhandlung und Abwicklung der Lizenzierung elektronischer Ressourcen ist mittlerweile weit verbreitet. Es existiert eine Vielzahl regionaler, überregionaler oder einrichtungsbezogener Konsortien, in denen Bibliotheken ihre Verhandlungsmacht bündeln, um auf diese Weise bessere Vertragskonditionen zu erzielen. Die Höhe möglicher Konsortialrabatte sagt aber noch nichts darüber aus, ob innerhalb eines Konsortiums wirklich alle Bibliotheken gleichermaßen von einer Teilnahme profitieren. Bisher wird die Kostenverteilung in Konsortien meist durch den Verlag und oft noch auf Basis bestehender Print-Abonnements vorgenommen. Es stellt sich die Frage, ob eine solche Kostenverteilung noch zeitgemäß ist und ob sich vielleicht durch die Berücksichtigung weiterer, z.B. nutzungsbezogener Kennzahlen eine angemessenere Kostenbelastung erreichen lässt. Das Ziel des Beitrages besteht deshalb darin, ein Finanzierungsmodell zu entwickeln, dass durch die Einbeziehung und Gewichtung verschiedener einrichtungsbezogener Kennzahlen eine hinreichend "gerechte“ Kostenverteilung zwischen den Konsortialteilnehmern ermöglicht.

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106. Deutscher Bibliothekartag in Frankfurt am Main 2017, TK 4: Fokus Dienstleistungen und Produkte / E-Medien für alle

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