Anforderung an die Sandqualität bei der Herstellung von Spiegelglas

dc.bibliographicCitation.firstPage345
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage348
dc.bibliographicCitation.volume34
dc.contributor.authorGeulen, Hans
dc.date.accessioned2025-01-13T09:37:02Z
dc.date.available2025-01-13T09:37:02Z
dc.date.issued1961
dc.description.abstractIn der Einleitung wird darauf hingewiesen, wie wichtig die Rohstoffqualität für einen einwandfreien Schmelzverlauf ist. Einflüsse auf den Reaktionsablauf der Silikatbildung werden kurz erwähnt. Mehr als die Hälfte des Gemengesatzes besteht aus Quarzsand, der mithin die wichtigste Gemengekomponente darstellt. Seine Fundorte und der Transport zur Hütte werden beschrieben. Die für den Schmelzverlauf und für die Glasqualität schädlichen Verunreinigungen erfasst man mit Hilfe chemischer Untersuchungen, auf die ausführlicher eingegangen wird. Insbesondere wird die Spurenanalyse mit der ihr vorausgehenden Anreicherung der Proben erwähnt. Abschließend wird noch auf die Bedeutung der Kornanalyse hingewiesen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17922
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16942
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleAnforderung an die Sandqualität bei der Herstellung von Spiegelglasger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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