SUE - Self driving urban e-shuttle
Abschlussbericht
Date
Authors
Editor
Advisor
Volume
Issue
Journal
Series Titel
Book Title
Publisher
Supplementary Material
Other Versions
Link to publishers' Version
Abstract
Das Verbundprojekt SUE leistet durch die Entwicklung und Erprobung eines hochautomatisierten, elektrisch angetriebenen Shuttles einen direkten Beitrag zu den übergeordneten förderpolitischen Zielen im Bereich der nachhaltigen und zukunftsfähigen Mobilität. Durch die enge Verzahnung von technologischen Innovationen mit einer konsequent nutzerzentrierten Entwicklung wird nicht nur die Technologieführerschaft am Standort Deutschland gestärkt, sondern auch die praxisnahe Basis geschaffen, um den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) insbesondere in ländlichen und suburbanen Räumen attraktiv, emissionsfrei und zugänglich zu erweitern.
Stärkung des ÖPNV und regionaler Mobilität: Durch die Erarbeitung eines übertragbaren Praxisleitfadens und die Vorbereitung auf einen Realbetrieb im Mischverkehr befähigt das Projekt Kommunen (wie exemplarisch den Landkreis Kelheim), künftig flexible und bedarfsgerechte Mobilitätsangebote zu etablieren.
Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung: Die erfolgreiche Entwicklung und Absicherung eines eigens konzipierten, elektrischen 48-V-Antriebsstrangs inklusive der dazugehörigen Batteriemodule zahlt direkt auf die Bestrebungen zur Emissionsreduktion im Verkehrssektor ein.
Technologie- und Innovationsführerschaft: Mit der Erforschung infrastrukturunabhängiger Lokalisierungsmethoden und der Ausarbeitung eines skalierbaren Zulassungspfades trägt das Konsortium maßgeblich zur technologischen Standardisierung und Wettbewerbsfähigkeit bei.
Gesellschaftliche Teilhabe und Nutzerakzeptanz: Die systematische Untersuchung von Bedienkonzepten, Systemtransparenz und Barrierefreiheit unter Einbeziehung diverser Nutzergruppen (einschließlich Personen mit Mobilitätseinschränkungen) stellt sicher, dass die neuen Mobilitätslösungen eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz erfahren.
