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Sprints und kollaboratives Wissensmanagement im Confluence-Wiki der Technischen Informationsbibliothek

2017, Strobel, Sven

Soziale Softwarewerkzeuge wie Wikis sind in Unternehmen und auch im Bibliotheksbereich längst etabliert. Sie unterstützen das Projekt- und Wissensmanagement der Organisation. Häufig werden die Möglichkeiten, die diese Techniken bieten, allerdings nicht voll ausgeschöpft. Dieser Beitrag zeigt anhand eines Projekts der Technischen Informationsbibliothek (TIB), wie wesentlich das Unternehmenswiki das Wissensmanagement und kollaborative Arbeiten in Projekten unterstützen kann, wenn es intensiv genutzt wird. Die TIB musste nicht erst eine teure und komplizierte Software hinzukaufen, sondern setzte auf das im Haus bereits etablierte Confluence-Wiki. Confluence ist ein Standard-Tool, das in vielen Bibliotheken verwendet wird. Das TIB-Projekt hatte zum Ziel, den Relaunch des AV-Portals (av.tib.eu) zu organisieren. Das Team integrierte in seine Projektarbeit ein Konzept aus dem agilen Produktmanagement: sog. Sprints“. Diese Sprints wurden mit einem differenzierten und rollenbasierten Prozess im Confluence-Wiki abgebildet. In dem von der TIB entwickelten Sprint-Konzept legt der Projektmanager ein Dokument im Wiki an, in dem er erste Anforderungen und Aufgaben für alle Teammitglieder festhält. Die Teammitglieder schreiben das Konzept kollaborativ auf einer Wiki-Seite und arbeiten ihre Aufgaben ab. Der Projektmanager nutzt das Wiki, um Konzeptfortschritt und Aufgabenbearbeitung zu kontrollieren. Sprints liefern am Ende Konzepte, die kollaborativ evaluiert, entwickelt und abgenommen wurden. Sie vereinfachen und beschleunigen komplexe Entscheidungsfindungen und lassen sich in zahlreichen Bereichen des Projekt- und Wissensmanagements anwenden. Der Beitrag stellt Ablauf, Rollen und Dokumente des TIB-Sprint-Workflows detailliert vor.

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Evolution statt Revolution bei der Forschungsdatenpublikation! - Das Projekt "FoHop!" an der TIB

2024, Engelhardt, Olga, Gugat, Petra, Renziehausen, Anna-Karina

An der Leibniz Universität Hannover (LUH) werden jährlich ca. 390 Dissertationen eingereicht, aber nur ca. 5 % der Promovierenden veröffentlichen auch zugehörige Forschungsdaten - und diese erfüllen in den seltensten Fällen die FAIR-Kriterien. Da dies jedoch Element Guter Wissenschaftlicher Praxis ist und zunehmend von Forschungsförderung und Hochschulen gefordert wird, startete die Technische Informationsbibliothek (TIB) 2022 das Projekt "Forschungsdaten von Hochschulschriften publizieren (FoHop!)". Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Auffindbarkeit und Nachnutzung von Forschungsdaten, die zu Dissertationen gehören. In unserem Beitrag teilen wir mit Ihnen unsere "lessons learned" - und berichten von ursprünglichen Plänen, pragmatischen Entscheidungen und erarbeiteten Workflows, um Ihnen Anregungen für ähnliche Projekte an anderen Universitäten/Bibliotheken zu geben oder bereits laufenden Projekten den einen oder anderen Stolperstein zu ersparen.

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Finanzierungsmodelle innerhalb von Konsortien - ist eine „gerechte“ Kostenverteilung möglich und realisierbar?

2017, Vosberg, Dana

Der Zusammenschluss von Bibliotheken zur gemeinschaftlichen Verhandlung und Abwicklung der Lizenzierung elektronischer Ressourcen ist mittlerweile weit verbreitet. Es existiert eine Vielzahl regionaler, überregionaler oder einrichtungsbezogener Konsortien, in denen Bibliotheken ihre Verhandlungsmacht bündeln, um auf diese Weise bessere Vertragskonditionen zu erzielen. Die Höhe möglicher Konsortialrabatte sagt aber noch nichts darüber aus, ob innerhalb eines Konsortiums wirklich alle Bibliotheken gleichermaßen von einer Teilnahme profitieren. Bisher wird die Kostenverteilung in Konsortien meist durch den Verlag und oft noch auf Basis bestehender Print-Abonnements vorgenommen. Es stellt sich die Frage, ob eine solche Kostenverteilung noch zeitgemäß ist und ob sich vielleicht durch die Berücksichtigung weiterer, z.B. nutzungsbezogener Kennzahlen eine angemessenere Kostenbelastung erreichen lässt. Das Ziel des Beitrages besteht deshalb darin, ein Finanzierungsmodell zu entwickeln, dass durch die Einbeziehung und Gewichtung verschiedener einrichtungsbezogener Kennzahlen eine hinreichend "gerechte“ Kostenverteilung zwischen den Konsortialteilnehmern ermöglicht.

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KOALA - ein Diamond-Open-Access-Modell als Angebot und Chance für die bibliothekarische Erwerbung

2024, Schenke, Julian, Stork, Karin Silvia, Tullney, Marco

Diamond-Open-Access-Finanzierung ohne Autorengebühren kann funktionieren und hat das Potenzial, die Open-Access-Transformation sowohl maßgeblich zu beschleunigen als auch nachhaltig auszugestalten - das belegen u.a. die ersten erfolgreich erzielten KOALA-Konsortien. Doch wie können Open-Access-Konsortien für im Diamond OA erscheinende qualitätsgesicherte Publikationsorgane in Deutschland weiter ausgebaut und verankert werden? Dieser Frage widmet sich die Arbeit des Projekts KOALA-AV ("Konsortiale Open-Access-Lösungen aufbauen, ausbauen und verankern"). Mehrere Maßnahmen sollen die Chance für einen dauerhaften Erfolg von Open-Access-Konsortien nach dem Vorbild des KOALA-Modells in Deutschland zu verbessern. Dazu gehören eine systematische Erhebung der Bedarfe der Entscheidungsträger*innen, der Aufbau von Communities aus Periodika und Bibliotheken, die Bereitstellung vereinfachter, standardisierter Abläufe zur Konsortialgründung und -durchführung, die Ermöglichung internationaler Ko-Finanzierung und die Unterstützung der Gründung von Open-Access-Konsortien an weiteren deutschen Standorten. Der Vortrag stellt die Arbeit des Projekts KOALA-AV vor und rückt dabei neue Erkenntnisse zu verbleibenden Teilnahmehürden aus bibliothekarischer Erwerbungsperspektive sowie zur stärkeren Bedarfsorientierung der Konsortialbeteiligungsinstrumente in den Fokus. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt KOALA-AV wird von September 2023 bis August 2025 durch die Technische Informationsbibliothek (TIB) und das Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität Konstanz bearbeitet. Die im Kontext des Vorgängerprojekts KOALA (2021-2023) aufgebaute gleichnamige Dienstleistung wird an der TIB dauerhaft angeboten.

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10 Jahre Transformationsverträge an der TIB – Resümee und Ausblick einer Konsortialführung

2024, Bieg, Nicola, Pöche, Alexander

Sind Transformationsverträge passé? Während hierzulande gerade erst unter dem Banner des DEAL-Konsortiums ein 5-Jahres-Vertrag mit Verlagsgigant Elsevier startet, rufen Akteure aus anderen Ländern das Ende von Transformationsverträgen aus. Die Technische Informationsbibliothek (TIB) sieht sich ebenfalls mit der Frage nach der Zukunft von transformativen Vereinbarungen und damit auch vieler von ihr geführten Konsortien konfrontiert. Seit dem ersten Read & Publish-Vertrag mit der Royal Society of Chemistry aus dem Jahr 2014, hat die TIB kontinuierlich transformative Konsortialverträge mit Verlagen und Fachgesellschaften verhandelt. Abhängig von Größe und Finanzierungskonzept des Anbieters, der inhaltlichen Ausrichtung des Zeitschriftenportfolios und vieler weiterer Faktoren wurden Modelle, die zwar beide Leistungsarten vereinen, aber ansonsten durchaus heterogen sind, entwickelt und implementiert. In diesem Vortrag möchten wir ein Resümee aus 10 Jahren Erfahrung in der Verhandlung und Administration von Transformationsverträgen ziehen: Was wurde erreicht? Was waren die Herausforderungen? Was sind und waren prognostizierte und unerwartete Entwicklungen? Die Bilanz soll nicht nur der Schärfung der strategischen Ausrichtung des eigenen Konsortialgeschäfts dienen, sondern auch einen generellen Beitrag zur Bewertung von Angeboten mit Publish-Komponenten liefern und die Diskussionen dazu bereichern.

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Die gesetzliche Nutzungserlaubnis nach § 61d UrhG oder: das Mysterium „Nicht verfügbare Werke“ faszinierend leicht erklärt

2024, Rocholl, Doreen, Ludwig, Judith

Die rechtliche Erlaubnis zur öffentlichen Zugänglichmachung von nicht verfügbaren Werken für Gedächtniseinrichtungen (§ 61d UrhG) ist seit drei Jahren in Kraft. Doch die Umsetzung und die Prüfung der rechtlichen Voraussetzungen stellen die Praxis noch vor Herausforderungen. Mit Hilfe des Posters sollen die komplexen rechtlichen Voraussetzungen im Rahmen eines Comics kreativ visualisiert werden. Ziel ist es dabei, dass das Poster rechtlich fundiert aber auch unterhaltsam designt ist, damit es als Arbeitshilfe für Anwendende in der Bibliothek genutzt werden kann.

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Digital und partizipativ - Projekte in der Erinnerungskultur

2024, Fahrenkrog, Gabriele, Groh-Trautmann, Lisa

Die Erinnerungskultur an den Nationalsozialismus in Deutschland befindet sich im Umbruch. Doch wie kann eine lebendige Erinnerungskultur, die ein wichtige Grundlage für die Etablierung demokratischer Werte darstellt, gefördert werden? Die Digitalisierung und die Bereitstellung von offenen Daten eröffnen hierbei neue Wege. In Zusammenarbeit mit und gefördert durch verschiedene Stiftungen hat die TIB seit 2020 in mehreren Drittmittel-geförderten Projekten nach diesen neuen Wegen gesucht und Formen forschender Erinnerungsarbeit vor Ort erprobt. Anhand der TIB-Projekte “Orte des Gestapoterrors”, http://tib.eu/gestapo-terror-orte, “Remember Me!” rememberme-data.de und “WikiRemembrance” https://www.wikiremembrance.de/ soll exemplarisch aufgezeigt werden, wie Communities der Erinnerungskultur, Schülerinnen und Schüler aber auch andere Interessierte dazu befähigt werden können, selbst über den Umgang mit offenen Daten zu reflektieren, sie zu erzeugen, zu veröffentlichen und die Daten in neuen Kontexten zu verwenden. Zudem berichten wir, wie im Rahmen der Projekte in kollaborativen und partizipativen Arbeitsprozessen gemeinsam mit den Communities Daten der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden und welche Wege zur Vernetzung sich dafür als sinnvoll erwiesen haben. Im Verlauf der Projektarbeit hat sich gezeigt, dass sich unterschiedliche Zielgruppen, darunter Schülerinnen und Schüler, durch die Beschäftigung mit offenen Daten zu einem gemeinsamen forschenden Lernen über zeitgeschichtliche Themen vor Ort motivieren lassen und so erfahren, dass sie aktiv zu einer lebendigen Erinnerungskultur beitragen können. Die im Rahmen von “Orte des Gestapoterrors”, Remember Me! und “WikiRemembrance” erprobten digitalen Interaktionsformen lassen sich auch auf andere Projekte übertragen.

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Was wollen Konferenzveranstalter? Bedarfe und Best Practice beim Umgang mit Konferenzaufzeichnungen.

2018, Drees, Bastian

Konferenz- und Tagungsberichte sind eine wichtige Informationsquelle, die den aktuellen Stand der Forschung dokumentieren. Zusätzlich zu gedruckten (oder elektronischen) Konferenzbänden werden mittlerweile auch immer häufiger Konferenzvorträge aufgezeichnet und diese Videos im Anschluss veröffentlicht. In den meisten Fällen werden diese Videos entweder auf kommerziellen Plattformen wie YouTube oder Vimeo, auf der Konferenz-Webseite oder gar nicht veröffentlicht.Während Bibliotheken über etablierte Verfahren zur Sammlung von Konferenzberichten im Rahmen der Erwerbung grauer Literatur verfügen, sind vergleichbare Verfahren für audiovisuelle Konferenzaufnahmen noch nicht etabliert. Demgegenüber ist laut Meeting und EventBarometer 2016 mehr als die Hälfte der Veranstalter und Organisatoren der Meinung, dass es Handlungsbedarf beim Aufbau virtueller Plattformen gibt, die das reale Geschehen ergänzen.Vor diesem Hintergrund hat die TIB eine Analyse der Bedürfnisse und Anforderungen von Konferenzorganisatoren und -veranstaltern sowie Dienstleistern im Bereich der audiovisuellen Aufzeichnung durchgeführt. Unter 30 Befragten wurden qualitative Interviews geführt, um herauszufinden, wie weit verbreitet Konferenzaufzeichnungen in den Ingenieur- und Naturwissenschaften sind.In diesem Beitrag präsentieren wir die Ergebnisse dieser Interview S. Fast die Hälfte (47%) der Befragten gab an, dass sie bereits Konferenzaufzeichnungen produziert haben (40 %) oder dies in Zukunft (7 %) planen. Die am häufigsten verwendeten Publikationsplattformen sind die eigene Konferenz-Website (92%) und YouTube (46%). Die Ergebnisse zeigen, dass ein großer Bedarf an nachhaltigen Publikationsplattformen, die den dauerhaften Zugang zu Konferenzaufzeichnungen gewährleisten, besteht. Die Studie wird ferner zur Verbesserung der Arbeitsabläufe und Dienstleistungen des TIB AV-Portals (https://av.tib.eu/) genutzt.

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Wissenschaftliche Videos im Semantic Web - das AV Portal der TIB in der Linked Open Data Cloud

2017, Saurbier, Felix

Die Technische Informationsbibliothek (TIB) hat sich zum Ziel gesetzt, die Nutzung und Verbreitung ihrer Sammlungen nachhaltig zu fördern und setzt dazu konsequent auf Semantic Web-Technologien. Durch die Bereitstellung von "Linked Library Data" können Bibliotheken und Informationsdienstleister die Sicht- und Auffindbarkeit ihrer Bestände signifikant erhöhen. Denn zum einen vereinfachen strukturierte Daten, die interoperabel sowie maschinenlesbar sind, die Nachnutzung durch Dritte entscheidend. Zum anderen ermöglichen sie wesentlich differenziertere sowie effizientere Suchanfragen und unterstützen Bibliotheksnutzer sowohl im Retrieval als auch in der Weiterverarbeitung der für sie relevanten Informationen. Vor diesem Hintergrund veröffentlicht die TIB umfangreiche Meta- und Erschließungsdaten der wissenschaftlichen Filme ihres AV-Portals im standardisierten Resource Description Format (RDF) und stellt auf diesem Weg einen neuen und innovativen Service zur Nachnutzung und Verlinkung ihrer Datensätze zur Verfügung. In unserem Vortrag möchten wir zeigen, welche Mehrwerte sich auf Basis der eingesetzten Linked Open Data-Technolgien im Kontext audiovisueller Medien generieren lassen und die Nutzung von Linked Open Data im AV-Portal der TIB vorstellen. Besonderes Augenmerk soll dabei erstens auf den semantischen Erschließungsdaten liegen, die durch automatisierte Verfahren der Bild-, Text- und Spracherkennung generiert werden. Zweitens sollen die darauf aufbauenden Mehrwertdienstleistungen - wie die semantische Anreicherung mit zusätzlichen relevanten Informationen und die Verlinkung weiterführender Ressourcen - vorgestellt werden. Schließlich soll drittens demonstriert werden, wie durch die Bereitstellung der autoritativen sowie zeitbasierten, automatisch generierten Metadaten als Linked Open Data unter einer Creative Commons-Lizenz die freie Nachnutzung der Daten des AV-Portals durch Dritte ermöglicht wird.

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Sammlung Albrecht Haupt Digital - Von historischer Graphik zu Linked-Open-Data

2024, Walther, Tatiana, Rubach, Birte, Litvinov, Georgy

Obwohl auch kleinere Sammlungen - z. B. Graphiken, Karten oder andere Rarabestände - große historische Bedeutung haben können, fristen sie oftmals ein Dasein im Verborgenen; meist, weil es an technischen Ressourcen, Personal oder Fachwissen für die Erschließung fehlt. Die Verwendung offener Standards und Open-Source-Software bietet eine Chance, diese Bestände ans Tageslicht zu bringen. In diesem Vortrag möchten wir einen Überblick über die Schritte geben, die unternommen wurden, um die Sammlung für Fachleute und die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Material sollte nicht nur veröffentlicht, sondern auch die beschreibenden Metadaten nach den FAIR-Prinzipien verarbeitet werden. Ein zentraler Aspekt war dabei die Offenheit der verwendeten Software, Standards und Lizenzen; Software und Ontologie wurden unter freier Lizenz veröffentlicht und stehen zur Nachnutzung zur Verfügung. Die Sammlung Albrecht Haupt umfasst europäische Zeichnungen, Druckgraphiken und Monographien des 16.-19. Jhs. Ihr Besitzer A. Haupt (1852-1932) überließ sie im Jahr 1901 der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover, der Vorgängerin der Technischen Informationsbibliothek (TIB). Im von der DFG geförderten GESAH-Projekt wurde die Sammlung digitalisiert, erschlossen und 2023 auf https://sah.tib.eu veröffentlicht. Die offene Software und Linked-Data-Anwendung Vitro wurde als Erschließungsumgebung eingesetzt. Die von uns entwickelte GESAH Graphic Arts Ontology erlaubte Kunsthistoriker:innen, die Sammlungsobjekte in Übereinstimmung mit Linked-Open-Data-Prinzipien zu beschreiben. Die Sammlungsmetadaten wurden mit Verknüpfungen zu Art & Architecture Thesaurus (AAT), ICONCLASS, Gemeinsame Normdatei (GND) und Wikidata angereichert. Um die Nutzung und Darstellung der Sammlung auch in anderen Kontexten zu ermöglichen - z.B. via Export in Deutsche Digitale Bibliothek oder Graphikportal - wurde eine LIDO-Schnittstelle entwickelt.