Über die Struktur des Quarzglases

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30

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Glastechnische Berichte

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Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft

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An den Zachariasen-Warrenschen Strukturmodellen von Quarzglas wurde die statistische Verteilung der Atomabstände ermittelt und gezeigt, dass die Maxima dieser Verteilungskurven nicht mit den von Warren experimentell und rechnerisch gefundenen Atomabständen übereinstimmen. Berechnet man die Verteilungskurven bei Annahme von Ringbildungen mit jeweils 4, 5, 6, 7 oder 8 Si, so ist die Übereinstimmung mit dem Warrenschen Röntgenbefund bei den 6er Ringen am dem Hochcristobalitgitter, näher als bisher angenommen wurde. Das von G. Hartleif zuerst gefundene zusätzliche Maximum, entsprechend einen Atomabstand von 7,5 Å, wurde bei i. M. 7,2 Å ebenfalls nachgewiesen, ferner ein weiteres bei 16 Å.

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CC BY 3.0 DE