Schlussbericht: Konstellationen der Resilienz bei Kindern (KoReKi)
Forschungsprojekt in Anschluss an die Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für Forschungsvorhaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zum Thema "Abbau von Bildungsbarrieren: Lernumwelten, Bildungserfolg und soziale Teilhabe"
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KoReKi ist ein qualitatives Forschungsprojekt der TH Köln (Projektleitung: Prof. Dr. Johannes D. Schütte) und dem Institut für soziale Arbeit e.V. in Münster (Projektleitung: Dr. Heinz-Jürgen Stolz). Das Projekt ist im Oktober 2021 gestartet und die Laufzeit beträgt drei Jahre. Es wird im Rahmen der Förderlinie "Abbau von Bildungsbarrieren: Lernumwelten, Bildungserfolg und soziale Teilhabe" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Obwohl Bildungswesen und Unterstützungsarrangements gut ausgebaut sind, hängt der Bildungserfolg weiterhin stark von den sozialstrukturellen Merkmalen der Familie ab. Im Rahmen des Projekts stellt sich die Frage, welche Konstellationen dazu führen, dass ein Kind resilient ist - es sich also besser entwickelt, als es die Entwicklungsbedingungen erwarten ließen. Im Projekt sollen Kontextbedingungen, soziale Beziehungsweisen und individuelle Dispositionen miteinbezogen und in ihren Wechselwirkungen betrachtet werden.
