VVMethoden - Verifikations- und Validierungsmethoden automatisierter Fahrzeuge Level 4 und 5
VVM - Schlussbericht
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Abstract
Das VVM-Projekt hat erstmals einen durchgängigen methodischen Sicherheitsansatz für automatisiertes Fahren im urbanen Umfeld geschaffen. Zentrale Aspekte der VVM-Gesamtmethode sind dabei der Szenarien basierte Ansatz, die Kritikalitätsanalyse, die Fähigkeiten basierte Architektur, durchgängiges Testen in virtuellen, semi-virtuellen und realen Testumgebungen, die Einbindung in eine übergreifende Argumentationsstruktur. Aufbauend auf den Ergebnissen der vorangegangenen Förderprojekte Pegasus und SetLevel4to5 kann damit die branchenweite Zusammenarbeit im Bereich des automatisierten und vernetzten Fahrens weiter verbessert werden. Die ZF Friedrichshafen AG (im Folgenden ZF) war als großer deutscher TIER1 im VVM-Projekt Konsortialpartner und hatte in den Teilprojekten TP2 "Kritikalitätsanalyse" und TP7 „Testvorgehen“ die industrielle Leitung inne. Darüber hinaus war ZF mit Ausnahme des TP5 an allen Teilprojekten beteiligt und konnte so auch TP übergreifend die Kompetenz und Sichtweise eines TIER1 mit Erfahrung in der Entwicklung sicherheitsrelevanter Fahrzeugsysteme einbringen. Der vorliegende Schlussbericht beschreibt das VVM-Projekt im Detail und fasst die Aktivitäten und Ergebnisse zusammen, die ZF gemeinsam mit den Konsortialpartnern aus Wissenschaft und Industrie erreicht hat.
