VVMethoden - Verifikations- und Validierungsmethoden automatisierter Fahrzeuge Level 4 und 5

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2024-07-11
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Publisher
Hannover : Technische Informationsbibliothek
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Abstract

Das VVM-Projekt hat erstmals einen durchgängigen methodischen Sicherheitsansatz für automatisiertes Fahren im urbanen Umfeld geschaffen. Zentrale Aspekte der VVM-Gesamtmethode sind dabei der Szenarien basierte Ansatz, die Kritikalitätsanalyse, die Fähigkeiten basierte Architektur, durchgängiges Testen in virtuellen, semi-virtuellen und realen Testumgebungen, die Einbindung in eine übergreifende Argumentationsstruktur. Aufbauend auf den Ergebnissen der vorangegangenen Förderprojekte Pegasus und SetLevel4to5 kann damit die branchenweite Zusammenarbeit im Bereich des automatisierten und vernetzten Fahrens weiter verbessert werden. Die ZF Friedrichshafen AG (im Folgenden ZF) war als großer deutscher TIER1 im VVM-Projekt Konsortialpartner und hatte in den Teilprojekten TP2 „Kritikalitätsanalyse“ und TP7 „Testvorgehen“ die industrielle Leitung inne. Darüber hinaus war ZF mit Ausnahme des TP5 an allen Teilprojekten beteiligt und konnte so auch TP übergreifend die Kompetenz und Sichtweise eines TIER1 mit Erfahrung in der Entwicklung sicherheitsrelevanter Fahrzeugsysteme einbringen. Der vorliegende Schlussbericht beschreibt das VVM-Projekt im Detail und fasst die Aktivitäten und Ergebnisse zusammen, die ZF gemeinsam mit den Konsortialpartnern aus Wissenschaft und Industrie erreicht hat.

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The VVM project has created a consistent methodical safety approach for automated driving in an urban environment for the first time. Central aspects of the overall VVM method are the scenario-based approach, the criticality analysis, the capability-based architecture, seamless testing in virtual, semi-virtual and real test environments and integration into an overarching argumentation structure. Building on the results of the previous Pegasus and SetLevel4to5 public funded projects, industry-wide cooperation in the field of automated and connected driving can thus be further improved. As a major German TIER1, ZF Friedrichshafen AG (hereinafter referred to as ZF) was a consortium partner in the VVM project and held the industrial lead in the sub-projects TP2 "Criticality Analysis" and TP7 "Test Procedure". In addition, ZF was involved in all sub-projects except for TP5 and was thus able to contribute the competencies and perspective of a TIER1 with experience in the development of safety-relevant vehicle systems across all sub-projects. This final report describes the VVM project in detail and summarizes the activities and results that ZF has achieved together with the consortium partners from academia and industry.

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