PRONET-D - Professionalisierung im Kasseler Digitalisierungsnetzwerk
Schlussbericht
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Abstract
Zentrale Ziele des Projektes PRONET-D - Professionalisierung im Kasseler Digitalisierungsnetzwerk waren a) die (Weiter-)Entwicklung von Lernumgebungen zur Förderung digitalisierungsbezogener Kompetenzen bei angehenden Lehrkräften, b) die gezielte Unterstützung des Transfers von Konzepten zur Digitalisierung über die Fachgebiete und Phasen der Lehrerbildung hinweg und c) der Aufbau eines Netzwerks, das den Transfer in andere Fachgebiete und Phasen der Lehrerbildung unterstützt. Das Projekt gliedert sich in sieben Teilprojekte, die den beiden zentralen Maßnahmen „Mit digitalem Feedback im Studium arbeiten“ und „Digitale Medien gestalten, einsetzen und reflektieren“ zugeordnet sind sowie ein achtes Teilprojekt zur teilprojektübergreifenden quantitativen und qualitativen Evaluation. Die Zuordnung der Teilprojekte zu Studienbereichen, Fächern und Lehramtsstudiengängen erfolgte möglichst heterogen, um eine breite Wirkung innerhalb der Lehrer:innenbildung an der Universität Kassel zu entfalten. Alle Teilprojekte stützten sich in ihren Evaluationen auf das Modell von Mishra und Koehler (2006) zum Technological Pedagogical (and) Content Knowledge (TPACK), wobei in den Teilprojekten unterschiedliche Facetten des Modells fokussiert wurden. Die teilprojektübergreifende Evaluation sollte die selbsteingeschätzten Zuwächse bezogen auf digitalisierungsbezogene Kompetenzen und insbesondere Einstellungsänderungen und Haltungen der Studierenden im Projektverlauf quantitativ und qualitativ erfassen. Die quantitative Begleitforschung stützte sich auf Instrumente aus der Metaevaluation aus PRONET und PRONET2, ergänzt durch Instrumente, die sich u.a. auf die Erfassung von digitalisierungsbezogenen Kompetenzüberzeugungen beziehen. In der qualitativen Begleitforschung sollten Einstellungen, Erfahrungen und Umgangsweisen mit digitalen Medien vertiefend eruiert und die Gelingensbedingungen digitaler Lehrformate in einer Längsschnitterhebung projekt- und fachübergreifend ausgeleuchtet werden. Das Netzwerk für den Transfer der Ergebnisse sollte über das Digital Lab Lehrerbildung (DiLab) gestützt werden, das als virtuelle Studienwerkstatt geplant war.
