Betrieb des GREAT für Gastbeobachterprogramme (2021 – 2023), Teilfinanzierung des Anteils der Humboldt-Universität zu Berlin
Schlussbericht
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Abstract
GREAT (German Receiver for Astronomy at Terahertz Frequencies), 2007 in einem Peer Review als eines der beiden first-light Instrumente für die Early Science Flüge ausgewählt, wurde im März 2011 in das SOFIA Observatorium integriert. Die Modularität von GREAT erlaubte, auf der flugzertifizierten Struktur des Empfängers aufsetzend, die Aufrüstung mit Arrays mit bis zu 14 Detektoren. Diese Ver-besserung, kurz upGREAT genannt, erfolgte in 2017. Ein Konsortium bestehend aus dem Max-Planck-Institut für Radioastronomie, der Universität zu Köln und der Humboldt-Universität zu Berlin, haben das GREAT-Spektrometer zum upGREAT weiterentwickelt. upGREAT besteht aus zwei Frequenzkanälen, einem der den Bereich von 1,8 bis 2,1 THz abdeckt und einem Frequenzkanal mit dem der astronomisch wichtige Feinstrukturübergang von atomarem Sauerstoff bei einer Frequenz von 4,7 THz gemessen werden soll. Als Instrument der Principal Investigator Klasse wird upGREAT dabei ausschließlich durch sachkundiges Personal des Konsortiums betrieben. Im Rahmen dieses Projekts wurde die wissen-schaftliche Nutzung von upGREAT für Beobachter, die nicht dem PI-Team angehören (sog. Gastbe-obachter) unterstützt.
