Baltic Future Port, Lübecks Hafen wird digital; Verbundprojekt: BalticFuturePort
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Das Projekt Baltic Future Port hat wie viele Forschung und Entwicklungsprojekte mehrere Phasen durchlebt, geprägt von Erfolgen und Misserfolgen. Die Corona Pandemie hat mehrere Teilprojekte verlangsamt und ausgebremst. Alle Projektbeteiligte haben immer vollen Einsatz gezeigt und die Bereitschaft die anvisierten Ziele zu erreichen. Das 5G Campusnetz wurde wie geplant aufgebaut, getestet und betrieben. Weitere Informationen zum Aufbau und Betrieb des 5G Campusnetzes finden sie in dem Abschlussbericht der Travekom Lübeck. Ein Projektpartner musste die Insolvenz anmelden bevor das Teilprojekt abgeschlossen werden konnte. Die bis dahin erzielten Ergebnisse waren jedoch vielversprechend und die Teilprojekte "Traileryard" und "Leitstand mobile Systeme" soll in abgewandelter Form nach Abschluss des Projektes Baltic Future Port fortgeführt werden. Abschließend bleibt zu erwähnen das 5G eine vielversprechende Funktechnologie ist die im Bereich des Hafens zu Einsparungen und Verbessrungen führen kann. Entscheidend ist es den richtigen Anwendungsfall zu identifizeiren und die optimale Technologie einzusetzen. 5G kann durch seine vielen Vorteile gegnüber den vorangegangenen Funktechnologien die richtige Wahl sein jedoch sollte man für jede geplante Anwendung auch andere Möglichkieten wie WLAN, LoRaWAN oder LTE in betracht ziehen. Entscheidend ist die Konnektivität zwischen einzelnen Technologien und Anwendungen zu erkenen und zu nutzen. Datei-Upload durch TIB
