Entwicklungsplattform für vertrauenswürdige IoT-Mikrochips mit innovativem KI-Co-Prozessor - ZUSE-KI-IoT; Teilvorhaben: Beitrag zur Holistischen Open-Source-Plattform für eingebettete Systems-on-Chip mit Fokus auf KI-basierte Motorsteuerungen in Automotive; Projekt KI-IoT
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Die Vorhabensbezeichnung des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts lautete "Entwicklungsplattform für vertrauenswürdige IoT-Mikrochips mit innovativem KI-Co-Prozessor - ZUSE-KI-IoT". Der Name der Teilvorhabensbezeichnung war "Holistische Open-Source-Plattform für eingebettete Systems-on-Chip mit Fokus auf KI-basierte Motorsteuerungen in Automotive". Das Projekt-Kürzel lautete "KI-IoT". Ziel des KI-IoT-Vorhabens war die Entwicklung und quelloffene Bereitstellung einer modularen Plattform für den Entwurf von Systems-on-Chip (SoC) auf Basis der RISC-V-Architektur mit eingebetteten nichtflüchtigen Speichern (NVM). Der Open-Source-Hardware-Ansatz für digitale Kernkomponenten sowie Lizenzmodelle analoger und proprietärer Funktionsblöcke soll die Einstiegshürden - insbesondere in KMUs - für anwendungsspezifische Prozessoren deutlich senken. Das KI-IoT-Projekt begann am 01. Juli 2021 und endete am 30. Juni 2024. Es gliederte sich in zehn in Wechselbeziehung stehende Arbeitspakete. Während der 36-monatigen Laufzeit lagen die Schwerpunkte der Infineon-Aktivitäten auf den Arbeitspaketen 4, 5 und 6. Datei-Upload durch TIB
