Eingebettetes Boden-Raum 5G-Terminal für automatisiertes und vernetztes Fahren
Schlussbericht zum F&E-Verbundvorhaben - Schlussbericht Embrace5g
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Abstract
Das F&E-Vorhaben "Eingebettetes Boden-Raum 5G-Terminal für automatisiertes und vernetztes Fahren – embrace5G" hatte das Ziel, die Verbreitung der Satellitenkommunikation für künftige Anwendungen des Mobilfunkstandards 5G/6G voranzutreiben. Im Anwendungsfokus standen die Erforschung und Entwicklung von Antennen-Terminals, die sowohl terrestrische (TN) als auch nicht-terrestrische (NTN) 5G-Frequenzbereiche abdecken. Ein großes Ziel bei der Entwicklung war die Verwendung bereits am Fahrzeug existierender Bauteile. Es war die Aufgabe passende Fahrzeugpositionen hinsichtlich einer guten Satellitenkommunikation zu definieren und unter Berücksichtigung des vorhandenen Bauraumes am Fahrzeug die Antennen in die entsprechenden Anbauteile zu integrieren. Dabei sollten die bisherigen Anforderungen an das Bauteil, wie zum Beispiel die Anmutung bei Hochglanzteile, nicht negativ beeinflusst werden. Die zahlreichen Labormuster und Demonstratoren mit den verschiedensten Antennenvarianten haben gezeigt, dass ein Verbau von Strahlern in unterschiedlichste Querspoiler (OEM-übergreifend) grundsätzlich möglich ist. Von ihrer Verbaulage sind die Querspoiler sehr gut für die Integration besonders von NTN-Strahler geeignet, da die Grundausrichtung der Antennen in Richtung Satelliten zeigen. Das haben die Vermessungen und Untersuchungen an der TU Ilmenau sowie in der Abschlussdemonstration mit der Gesamtvermessung des Versuchsfahrzeug im ThIMo gezeigt. Das entwickelte Konzept zum Verbau einer Antenne kann fahrzeugübergreifend verwendet werden und natürlich auch in andere Fahrzeugteile übernommen werden.
