Belle II: Präzisionsphysik und Suche nach neuen Phänomenen mit innovativen Technologien
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Abstract
Das Projekt ist Teil des Verbundprojekts 05H2021 (ErUM-FSP T09) - Belle II der deutschen Universitäten Bonn, Gießen, Göttingen, Karlsruhe (KIT), Mainz, der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie der Technischen Universität München (Physik und Informatik) und der assoziierten Partner Deutsches Elektronen-Synchrotron und Halbleiterlabor sowie Institut für Physik der Max-Planck-Gesellschaft.
Die Kernaktivitäten der deutschen Gruppen im Belle II Experiment waren der Bau und Betrieb des PXD2, basierend auf der DEPFET-Technologie, inklusive der gesamten Auslese- und Datennahmekette, sowie der Slow Control und des Data Quality Monitoring. Weiterhin arbeiteten die deutschen Gruppen am Trigger und an der Entwicklung zentraler Software-Komponenten und Algorithmen für die Rekonstruktion von Spuren und Clustern, sowie an Analyse-Werkzeugen. Schließlich trugen die deutschen Gruppen maßgeblich zum Belle II Computing-Grid bei und waren stark beteiligt an einem breiten Spektrum von Physikanalysen, was sich in zahlreichen Publikationen widerspiegelt. Die Vernetzung, auch mit Theoretikern, die Öffentlichkeitsarbeit und die Nachwuchsförderung wurden durch den Forschungsschwerpunkt deutlich gestärkt.
