Optimierung von Absorptionswärmepumpen zum Einsatz im Wärmenetz 4.0
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Abstract
Das Forschungsvorhaben (IGF-Vorhaben Nr. 21315 N) wurde von dem Fernwärme Forschungsinstitut in Hannover e.V. (FFI, Forschungseinrichtung 1) und dem Institut für Gebäudeenergetik, Thermotechnik und Energiespeicherung der Universität Stuttgart (IGTE, Forschungseinrichtung 2) als Gemeinschaftsarbeit beantragt. Der bewilligte Bearbeitungszeitraum läuft vom 1.10.2020 bis zum 30.09.2022. Das Forschungsvorhaben schließt an das IGF-Vorhaben 19696 N an. Ziel ist es, das Konzept „Hausstation mit integrierter Absorptionswärmepumpe“ auf die neuen Anforderungen des Wärmenetzes 4.0 anzupassen. Die Forschungseinrichtung IGTE der Universität Stuttgart hat die Aufgaben, durch günstigere alternative Bauteile die Investitionskosten der AWP zu senken und durch ein neues Austreiberkonzept die Wärme- und Stoffübertragung der Anlagen im Hinblick auf Wärmenetz 4.0 zu optimieren. Mit der Kostenbetrachtung wurden an der Forschungseinrichtung FFI die Wärmegestehungskosten (WGK) des Modellwärmenetzes berechnet, um das Konzept mit anderen Versorgungskonzepten vergleichen zu können. Zum Schluss wurden die technischen sowie die wirtschaftlichen Wirkungen der Rücklauftemperaturabsenkung im Wärmenetz 4.0 durch die Simulationsrechnung identifiziert. Auf Basis des Vorgängerprojektes haben die beiden Forschungseinrichtungen weiterhin erfolgreich zusammengearbeitet. Die bei der Beantragung gesteckten Ziele für das Anschluss-projekt wurden innerhalb des Berichtszeitraums erreicht. Darüber hinaus konnten weitere Fragestellungen für künftige Forschungsaufgaben aufgezeigt werden. Datei-Upload durch TIB
