Verbundvorhaben: H2Giga_TP_SEGIWA; Teilvorhaben: Serienproduktion von Elektrolyseuren im Gigawatt-Bereich
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
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Das Teilvorhaben SEGIWA im Rahmen von H2Giga erforscht die wissenschaftlich‑technischen Grundlagen für die industrielle Skalierung der PEM‑Elektrolyseurproduktion. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung von Automatisierungs‑, Digitalisierungs‑ und Fabrikkonzepten, um die bislang manuell geprägten Herstellungsweisen in ein reproduzierbares, skalierbares und datenbasiertes Produktionsumfeld zu überführen. Zentrale Forschungsfelder umfassen die Validierung automatisierter Serienfertigungsprozesse, die Analyse material‑ und prozessbedingter Skalierungsgrenzen sowie die Entwicklung digitaler Informationsarchitekturen für eine durchgängige wissenschaftliche Nutzung von Prozess‑ und Qualitätsdaten. Mit dem FleetTwin‑Digitalzwilling wird zudem ein Forschungsrahmen geschaffen, der Fertigungs‑ und Felddaten modellbasiert verknüpft und damit grundlegende Erkenntnisse zu Diagnose und Degradation von Elektrolyseuren ermöglicht. SEGIWA liefert damit zentrale wissenschaftliche Beiträge zur Industrialisierung der PEM‑Elektrolyse und bildet eine Grundlage für weiterführende Forschung in Skalierung, Materialsubstitution und datengetriebener Produktionsoptimierung.
