Netzzustandsüberwachung in Smart Grids: Analyse des Datenverbrauchs intelligenter Messsysteme
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Netzzustandsüberwachung in elektrischen Verteilnetzen erfolgt in Deutschland zukünftig auf Grundlage von Momentanwerten aus Ortsnetzstationen und von intelligenten Messsystemen an den Netzanschlusspunkten. Zur Übermittlung der Netzzustandsdaten intelligenter Messsysteme wird der Tarifanwendungsfall 10 der Technischen Richtlinie TR03109 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik umgesetzt. In diesem Zusammenhang untersuchen wir die Frage, welches Datenaufkommen bei Variation des Messintervalls und der Anzahl verschiedener Messwerte zu erwarten ist. Unser Testaufbau umfasst dabei ein vollwertiges intelligentes Messsystem, sowie die notwendigen Softwaresysteme zu dessen Betrieb. Die Ergebnisse zeigen, dass bei allgemein vorgesehener minütlicher Messwertübermittlung ein Datenvolumen von 1,5 GB bis 10,8 GB erreicht wird.
