Nutzung der ungerichteten Strahlung nuklearer Prozesse für die Sicherheitsbewertung von Komponenten - Akronym NuSSKo
Sachbericht zum Verwendungsnachweis : Verbundprojekt in der Fördermaßnahme: Förderung von Zuwendungen im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung in der nuklearen Sicherheitsforschung und der Strahlenforschung
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Abstract
Im Vorhaben NuSSKo wurde ein für die Materialprüfung neues Konzept geprüft, das mithilfe der reaktoreigenen Strahlungsvorgänge Abbildungen ermöglichen soll. Der wesentliche Unterschied zu etablierten Röntgenverfahren hierbei ist, dass zur Abbildung die ungerichtete Strahlung des Reaktorkerns und zusätzliche Strahlung aus aktiviertem Material verwendet werden soll. Ähnlich zur Medizintechnik, sollte die ungerichtete Strahlung mithilfe einer detektornahen Kollimation für eine Abbildung nutzbar gemacht werden. Ziel des Vorhabens war es, im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Möglichkeiten dieser Abbildungstechnik zu untersuchen und darzustellen. Hierzu wurde das Strahlungsfeld simuliert und mittels Simulation des Detektors und Anpassung von Rekonstruktionsalgorithmen abgebildet. Die Methode sollte anhand eines einfachen Experiments demonstriert werden. Es handelte sich um ein interdisziplinäres Vorhaben zwischen Strahlenphysik und Materialprüfung.
