Verbundvorhaben 5Guide - Pentesting tooling and guideline for 5G networks

Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Das 5Guide-Projekt wurde mit dem Ziel initiiert, die Sicherheit von privaten 5G-Campusnetzen zu verbessern. Die ursprünglichen Annahmen basierten auf der wachsenden Bedeutung privater 5G-Netze für die Industrie. In Deutschland gibt es aktuell etwa 400 private Mobilfunknetze, wodurch Deutschland im europäischen Vergleich führend ist. Diese Netze werden von vielen neuen, kleineren Herstellern bedient, die spezifische 5G-Lösungen für die Industrie anbieten. Da zum Projektstart noch keine umfassenden Sicherheitslösungen für private 5G-Netze existierten, lag der Fokus des Projekts auf der Entwicklung von Werkzeugen und Methoden zur Sicherheitsbewertung dieser Netzwerke. Im Rahmen der Projektlaufzeit galt es, die wichtigsten Hypothesen des 5Guide-Projekts zu evaluieren: • Lernplattform-Hypothese 1: „Eine dedizierte Lernplattform mit interaktiven Elementen verbessert das Verständnis von 5G-Sicherheit bei den Anwendern." Die Überprüfung dieser Hypothese erfolgt durch Nutzerfeedback und -bewertungen. • Tooling-Hypothese 1: „Dediziertes Pentesting-Tooling ermöglicht das schnellere und effizientere Auffinden von Schwachstellen in einem 5G-Core-Netzwerk." Die Verifizierung erfolgt durch A/B-Testing, wobei zwei Gruppen von Pentesterinnen und Pentestern ein 5G-Netz analysieren – eine Gruppe mit dediziertem Tooling, die andere ohne.

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