Nutzung der Personennamendatei (PND) für die Präsentation von Nachlässen im Internet
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Angeregt durch ein vielversprechendes Projekt der Abteilung Handschriften und Alte Drucke an der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) in München, das die bessere Präsenz der Nachlässe im Internet zum Ziel hatte, wurde im Jahr 2010 damit begonnen, die Verbesserung der Internet-Präsenz sowohl der Nachlässe des Landeskirchlichen Archivs als auch der Nachlässe der Landeskirchlichen Zentralbibliothek in Stuttgart vorzubereiten. Die insgesamt mehr als 40 Einträge umfassende Nachlasssammlung wurde im Rahmen eines studentischen Projekts mit Hilfe des automatischen PND-Beacon-Dienstes im Internet neu präsentiert. Dadurch ist es gelungen, die eigenen Bestände in den Kontext weiterer Informationsangebote wie beispielsweise Kalliope, das Bundesarchiv, die Kataloge der Bibliotheksverbünde, den Index Theologicus oder Wikipedia einzubetten.
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