Schlussbericht zum Vorhaben: Identifikation von Hürden zum Open-Access-Publizieren für Forschende mit schwacher institutioneller Anbindung - epistemische Ungerechtigkeit im wissenschaftlichen Publizieren (IDAHO)
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Das Projekt IDAHO widmete sich der Identifizierung von Barrieren und Hürden für Forschende mit schwacher institutioneller Anbindung (FSIA) beim Open-Access-Publizieren und zeigt Wege auf, diese zu beseitigen oder zu verringern. Zu diesem Zweck wurde eine Mixed-Methods-Studie durchgeführt, um zu untersuchen, welche Barrieren und Hürden diese FSIA selbst wahrnehmen und inwieweit sie sie beim Open-Access-Publizieren beeinflussen. Darüber hinaus wurde ermittelt, ob und wie Zeitschriften diese Barrieren und Hindernisse wahrnehmen und wie ihnen wirkungsvoll begegnet werden kann.
Diese Aufgabenstellung wurde als Beantwortung folgender Forschungsfragen angegangen:
- Welche Barrieren und Hürden erfahren FSIA im Open-Access-Publikationsprozess?
- Was wissen Betreibende von Open-Access-Zeitschriften über diese Barrieren und Hürden?
- Wie beeinflussen Open-Access-Zeitschriften diese Barrieren und Hürden? Welche Maßnahmen können sie ergreifen, um eine inklusive, gerechte und diverse Open-Access-Kultur zu ermöglichen?
Mit der Beantwortung dieser Fragen sollte der wissenschaftliche und praktische Diskurs zu Barrieren für FSIA mit Evidenz versehen werden.
