KMU-innovativ Verbundprojekt FABEKO: Grundwasserschutz durch flächenhafte Aufbereitung PFAS-verunreinigter Böden durch On-Site-Bodenelution und Wasseraufbereitung durch elektrostimulierte Aktivkohle
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Abstract
Das Verbundprojekt "Grundwasserschutz durch flächenhafte Aufbereitung PFAS-verunreinigter Böden durch On-Site-Bodenelution und Wasseraufbereitung durch Elektrostimulierte Aktivkohle" (kurz: FABEKO) wurde im Rahmen des BMBF-Förderprogrammes KMU innovativ für Bildung und Forschung, Schwerpunkt "Ressourceneffizienz und Klimaschutz", Technologie- und Anwendungsfeld "Nachhaltiges Wassermanagement" gefördert. Ziel des Verbundprojektes FABEKO war es, einen kombinierten Technologieansatz zu entwickeln, um Böden, die mit per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) kontaminiert sind, effektiv zu reinigen, sodass ein PFAS-Eintrag in das darunterliegende Grundwasser vermieden werden kann. Die Rückführung der gereinigten Böden in den Wirtschafts- bzw. Naturkreislauf sollte ermöglicht werden, ohne großvolumige PFAS-haltige Waschwässer zu erzeugen. Wichtiges technisches Ziel war, die belasteten Böden vor Ort zu behandeln, um Transporte über größere Distanzen zu vermeiden und die Wiederverwendung des Bodens am Entstehungsort zu gewährleisten. Dazu sollte das Bodenmaterial durch ein am Standort durchführbares dreistufiges Verfahren aufgereinigt werden.
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