Konvektionswärmestrom in Glasschmelzwannen

dc.bibliographicCitation.firstPage307
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage310
dc.bibliographicCitation.volume57
dc.contributor.authorSmrček, Josef
dc.date.accessioned2024-08-29T11:05:01Z
dc.date.available2024-08-29T11:05:01Z
dc.date.issued1984
dc.description.abstractIn vollelektrischen Wannen existiert zwischen Elektrodenebene und Gemengeschicht ein Konvektionswärmestrom, der von deren Abstand voneinander abhängt und für den die Bénardsche Regel gilt. Die Konvektion wurde für einen Abstand Elektrodenebene (Platten- oder horizontale Stabelektroden) — Gemengeschicht von 36 cm nachgewiesen; bei einem Abstand von 20 cm tritt sie nur bei höheren Temperaturunterschieden, bei einem Abstand von 60 cm dagegen praktisch immer auf. Die Bénardsche Konvektion war bei der untersuchten Borosilicatglasschmelze (Simax) mit etwa 50 % am Wärmetransport beteiligt. Man nimmt an, daß dieser Anteil bei Farbglasschmelzen 80 % beträgt. Die Übergangsfunktion entspricht bei vollelektrischen Wannen eher dem Kolbenstrommodell als bei gasbeheizten Anlagen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/15418
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/14440
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleKonvektionswärmestrom in Glasschmelzwannenger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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