Über das elastische Relaxationsverhalten von einfachen und gemischten Alkali-Silikaten und von Borax

dc.bibliographicCitation.firstPage54
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage60
dc.bibliographicCitation.volume31
dc.contributor.authorRötger, Helmut
dc.date.accessioned2025-01-10T13:39:04Z
dc.date.available2025-01-10T13:39:04Z
dc.date.issued1958
dc.description.abstractBei Lithium-, Natrium- und Kalium-Silikaten und deren Mischungen werden stets zwei stark ausgeprägte elastische Nachwirkungsmaxima im Temperaturgebiet von -180°C bis +300°C gefunden. Aus ihrer Verlagerung bei verschiedenen Messrelaxationszeiten werden die Aktivierungsenergien der beiden Gruppen ermittelt. Auf Grund von Energie- und Strukturbetrachtungen wird die Hypothese aufgestellt, dass es sich bei der lockeren Gruppe um den Platzwechsel von Alkali-Ionen (R⁺), bei der fester gebundenen Gruppe um den Platzwechsel der neutralen Oxyds R₂O, d.h. um einen "Trennstellenplatzwechsel" handelt. Im Zusammenhang mit Nachwirkungsmessungen wird auf die Bindungsstärke in Silikat- und Boratgläsern eingegangen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17753
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16773
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleÜber das elastische Relaxationsverhalten von einfachen und gemischten Alkali-Silikaten und von Boraxger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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