VVMethoden - Verifikations- und Validierungsmethoden automatisierter Fahrzeuge Level 4 und 5
VVM - Schlussbericht
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Abstract
VVMethoden wurde als Folgeprojekt von PEGASUS konzipiert und erweitert die PEGASUS Ergebnisse auf L4/L5 Fahren an innerstädtischen Kreuzungen (Use Case Urbane Kreuzung). Dabei wird der datengetriebene PEGASUS-Ansatz zur Identifikation von relevanten Szenarien um analytische Methoden erweitert. Des Weiteren wird in VVMethoden der Entwicklungsprozess und die Sicherheitsnachweise für von L4/L5-Fahrzeugen und -systemen integriert behandelt, d.h. die effiziente Testbarkeit wird von Anfang an in der Entwicklung der Systeme berücksichtig ("Design für Testbarkeit"). Die Bewertungskriterien für die Testfälle und die Sicherheit der L4/L5-Systeme werden wie bei PEGASUS aus Sicht der menschlichen Leistungsfähigkeit, aber auch auf Basis geltender Gesetze und Forderungen nach sicherem Normverhalten (aktive Unfallvermeidung), identifiziert und entwickelt. Im Rahmen des VVMethoden Projektes hat dSPACE einen Schwerpunkt im Bereich der Umsetzung von Methoden zur Absicherung von automatisierten Fahrzeugen und ihrer Komponenten gehabt. So hat dSPACE als Toolhersteller sein Wissen bei der Konzeptfindung für eine modulare Gesamtarchitektur für den Aufbau eines Hardware in the Loop (HIL)-Systems zur Absicherung von Level 4(L4) und Level 5(L5) Systemen eingebracht. Dies beinhaltete auch die Definition von Schnittstellen zur Sensorsimulation. Weiterhin arbeitete dSPACE intensiv an der Konzepterstellung zur Validierung von Sensor- und Umgebungsmodelle mit. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Nutzung und Erweiterung von Industriestandards im Bereich Simulation und Modellierung. Hier sind vor allem ASAM OpenDRIVE und ASAM OpenSCENARIO zu nennen. Dadurch soll die Basis für eine breite industrielle Anwendbarkeit gelegt werden.
