INTEWAR - Innovative Technologien zur Eindämmung wasserassoziierter Krankheiten; Schlussbericht des Teilvorhabens "Konzeptentwicklung zum Katastrophenrisikomanagement für die Szenarien Hochwasser und Dürre in urbanen und periurbanen Regionen in Kamerun"

Forschung für die zivile Sicherheit | Bekanntmachung: "Internationales Katastrophen- und Risikomanagement – IKARIM"

dc.contributor.authorKrauß, Manuel
dc.contributor.authorHirt, Matthias
dc.contributor.authorSchüller, Sophia
dc.contributor.authorMathyl, Evelyn
dc.contributor.authorBraun, Mark
dc.contributor.authorJomaa, Ahlem
dc.date.accessioned2025-08-13T08:49:25Z
dc.date.available2025-08-13T08:49:25Z
dc.date.issued2024-05
dc.description.abstractUntersuchungen zur Verbesserung der Katastrophenprävention und Vorsorge zur Erhöhung der Resilienz der lokalen Bevölkerung gegenüber den Extremereignissen Überflutungen und Dürre wurden im Rahmen des Verbundprojektes Innovative Technologien zur Eindämmung wasserassoziierter Krankheiten (INTEWAR) durchgeführt. Diese Arbeiten und Ergebnisse sind Bestandteil des Teilvorhabens Konzeptentwicklung zum Katastrophenrisikomanagement für die Szenarien Hochwasser und Dürre in urbanen und periurbanen Regionen in Kamerun. Ein besonderer Schwerpunkt wurde auf die Entwicklung und Implementierung eines klimaresilienten Notwasserkonzeptes gelegt, mit dem während und nach Katastrophenereignissen die Bevölkerung durch dezentrale Trinkwasseraufbereitungsanlagen mit Trinkwasser versorgt werden soll und somit zu einer Reduzierung der Ausbreitung wasserassoziierter Krankheiten beiträgt. Hierzu wurden auch Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten für drei ausgewählte Untersuchungsgebiete erstellt und begleitende Sensibilisierungs- und Schulungsmaßnahmen zu Katastrophenrisiken, technischem Hochwasserschutz und Wasserversorgung, Sanitärversorgung und Hygiene (WASH) durchgeführt. Zur Verstetigung der Ergebnisse und zur weiteren Verbreitung wurden Handreichungen, Schulungsmaterialien, eine Wasserfinder App und ein Projektfilm erstellt. Um die Ver- und Ausbreitung wasserassoziierter Krankheiten auf unterschiedlichen Ebenen einzudämmen wurde außerdem in einem gekoppelten Abwasser-Abfall-Konzept eine Pilotanlage zur dezentralen Abwasserbehandlung im Katastrophenfall in Betrieb genommen und unter lokalen Bedingungen getestet. Die in Zusammenarbeit mit den lokalen Projektpartnern aus Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft erzielten Ergebnisse zeigten, dass die entwickelten Konzepte zu einer Verbesserung des Katastrophenrisikomanagements in den Pilotgebieten beitragen können. Durch eine breitere Anwendung der Konzepte und Technologien könnte eine flächendeckende Verbesserung der Notwasserversorgungssituation erzielt werden.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/21095
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/20112
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationForschungsinstitut für Wasserwirtschaft und Klimazukunft an der RWTH Aachen (FiW) e. V.
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc500
dc.titleINTEWAR - Innovative Technologien zur Eindämmung wasserassoziierter Krankheiten; Schlussbericht des Teilvorhabens "Konzeptentwicklung zum Katastrophenrisikomanagement für die Szenarien Hochwasser und Dürre in urbanen und periurbanen Regionen in Kamerun"ger
dc.title.subtitleForschung für die zivile Sicherheit | Bekanntmachung: "Internationales Katastrophen- und Risikomanagement – IKARIM"
dc.typeReport
dcterms.extent403 Seiten
dtf.duration01.05.2020-31.12.2023
dtf.funding.funderBMFTR
dtf.funding.program13N15239
dtf.funding.verbundnummer01209567
tib.accessRightsopenAccess

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