Zum Phänomen kurzlebiger Interferenzfarben als Indikator für das Verhalten der Kondensationsschichten beim Bedampfen frischer Bruchflächen von Glas und Quarz

dc.bibliographicCitation.firstPage59
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage61
dc.bibliographicCitation.volume38
dc.contributor.authorJebsen-Marwedel, Hans
dc.date.accessioned2024-09-05T15:13:01Z
dc.date.available2024-09-05T15:13:01Z
dc.date.issued1965
dc.description.abstractDas bekannte Phänomen des Auftretens kurzlebiger Interferenzfarben von Kondensschichten auf Glas oder Quarz sollte durch vergleichende Kinematographie verfolgt werden. Es sollte aufgeklärt werden, ob und inwieweit sich der Grad und das Tempo einer Absorption durch den Festkörper auf diese Weise quantitativ ermitteln läßt. Die Untersuchung ist unvollständig, läßt aber erkennen, daß der eingeschlagene Weg brauchbar ist, um den Vorgängen auf den Grund zu gehen. Einige Deutungen werden an Hand kritischer Erörterungen versucht. Sie könnten auch für die Beurteilung der Silicose-Gefahr von Bedeutung sein.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/15882
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/14904
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleZum Phänomen kurzlebiger Interferenzfarben als Indikator für das Verhalten der Kondensationsschichten beim Bedampfen frischer Bruchflächen von Glas und Quarzger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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