Fabrikwaren

dc.bibliographicCitation.firstPage72
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage74
dc.bibliographicCitation.volume34
dc.contributor.authorWagenfeld, Wilhelm
dc.date.accessioned2025-01-13T09:18:31Z
dc.date.available2025-01-13T09:18:31Z
dc.date.issued1961
dc.description.abstractMit der Jahrhundertwende beginnt die Epoche der maschinellen Produktion. Deren gleichwertige Entwicklung wird durch handelsübliche Qualitätsstufungen behindert, welche in der Industrie für traditionelle Gebrauchsgüter noch gang und gäbe sind. Der "Deutsche Werkbund", für die Veredelung der gewerblichen Arbeit gegründet, befasste sich mehr mit dem ästhetischen Wert der industriellen Produktion als mit ihrer gesellschaftlichen Bedeutung. Das Gleiche trifft für unsere Kunstschulen zu und erst recht für die Ausstellungen vorbildlicher Industrieerzeugnisse. In Hinsicht auf die allgemeine Bedeutung der Fabrikware ist es deshalb an der Zeit, in den Ausstellungen von der Gesamtproduktion der Fabriken und ihrem qualitativen Wert als Ganzem auszugehen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17913
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16933
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleFabrikwarenger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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