Die zeitgenössische Kunst des Glasschnitts.

dc.bibliographicCitation.firstPage143
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage148
dc.bibliographicCitation.volume15
dc.contributor.authorDrahoňovský, Josef
dc.date.accessioned2024-09-09T08:27:58Z
dc.date.available2024-09-09T08:27:58Z
dc.date.issued1937
dc.description.abstractDie Dekorierung des Glases kann schon beim Einblasen in die Form am Schmelzofen geschehen; gleichzeitig kann durch Beimengung verschiedener Metalloxyde eine reiche Farbenskala erzielt werden. Jedoch die vollkommenste Veredelung des Glases ist die Gravierung, denn diese durch Jahrtausende bewährte Art bildet aus Glas Gegenstände von außerordentlicher Schönheit. - Außer durch Gravierung wird das Glas auch durch Ätzen veredelt. Dieses Veredelungsverfahren ist rascher und entspricht besser unserer Zeit. Zur Zeit der Herrschaft Kaiser Rudolfs II. (16. Jahrhundert) wurde in Prag für die Belebung der Glaskunst intensiv gearbeitet, und später wurde das Glas durch plastische Gravierung und durch Sandblasen veredelt. Trotzdem im Laufe der Jahrhunderte der Geschmack vielfachen Änderungen unterlag, wurde das durch Gravieren veredelte Kristallglas in seiner prachtvollen und leuchtenden Vollkommenheit nicht zurückgedrängt.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/16051
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/15073
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleDie zeitgenössische Kunst des Glasschnitts.ger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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