Die Praxis der elektrischen Glasschmelze

dc.bibliographicCitation.firstPage213
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage219
dc.bibliographicCitation.volume23
dc.contributor.authorBorel, Edouard Virgile
dc.date.accessioned2024-10-15T09:08:12Z
dc.date.available2024-10-15T09:08:12Z
dc.date.issued1950
dc.description.abstractDie elektrische Leitfähigkeit ändert sich für die einzelnen Gläser in Abhängigkeit von der Temperatur mehr oder weniger stark. Entscheidend für die Leitfähigkeit ist der Alkaligehalt. Aus den Leitfähigkeitskurven werden die Betriebsbedingungen der elektrischen Glasschmelzöfen hergeleitet und die Grundlagen für die Berechnung des Ofenverbrauchs und der anzulegenden Spannung gegeben. Abbrand der Elektroden beeinflußt die Glasfarbe nicht entscheidend. Einige in der Schweiz arbeitende Schmelzöfen werden beschrieben und die wichtigsten Betriebszahlen genannt. Besonderes Interesse verdient der Verbundbetrieb mit gasbeheiztem Schmelzraum und elektrischer Läuterzelle. Diese Bauart ist geeignet, die bisher übliche Konstruktion der Glasschmelzwannen grundlegend zu verändernger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/16828
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/15850
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleDie Praxis der elektrischen Glasschmelzeger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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