Identifizierung von Chromeisensteinkörnern im Sand

dc.bibliographicCitation.firstPage129
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage134
dc.bibliographicCitation.volume25
dc.contributor.authorLöffler, Johannes
dc.date.accessioned2024-11-04T10:15:39Z
dc.date.available2024-11-04T10:15:39Z
dc.date.issued1952
dc.description.abstract"Schwarze Steine", d. h. sehr dunkelgrüne, sandkorngroße Einschlüsse von Chromoxyd in Glas können entstehen, wenn Chromeisenstein oder Chromspindell in bestimmter Korngröße im Glasschmelzsand vorkommt. Da auch noch ein einziges Chromeisensteinkorn in 50 kg Sand störend wirken kann, daneben auch völlig unschädliches Chrom vorkommt, ist mit einem feinen chemischen Nachweis von Chrom kein Anhaltspunkt für Chromsteingefahr zu erzielen. Es wird eine Methode beschrieben, aus größeren Mengen Sand zunächst die gesamten schweren Mineralien zu isolieren und darin die Chromeisen- oder Chromspinellkörner schädlicher Größe zu finden. Als sicher unschädlich in der Mehrzahl der praktischen Fälle können Chromitkörner von weniger als 0,1 mm Durchmesser angesehen werden. Die Methode wird an Beispielen aus ihrer Entwicklung erläutertger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17438
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16460
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleIdentifizierung von Chromeisensteinkörnern im Sandger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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