Untersuchung der Gesetzmäßigkeiten optischer Fehler bei gebogenen Glasscheiben

dc.bibliographicCitation.firstPage1
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage3
dc.bibliographicCitation.volume40
dc.contributor.authorJandeleit, Otto
dc.date.accessioned2024-09-05T14:15:52Z
dc.date.available2024-09-05T14:15:52Z
dc.date.issued1967
dc.description.abstractBei Flachglas treten bekanntlich Ablenkfehler auf, wenn die beiden Oberflächen nicht planparallel sind, und dioptrische Fehler, wenn die Oberflächen Unebenheiten aufweisen. Bei gebogenen Scheiben entstehen jedoch zusätzlich noch optische Fehler, die allein auf die Geometrie der Scheibe zurückzuführen sind. Es wird gezeigt, daß die formbedingten optischen Fehler eigene Gesetzmäßigkeiten aufweisen. Die Winkelabhängigkeiten unterscheiden sich wesentlich von denen der eingeprägten Fehler. Bei einer Fehlermessung wird die Superposition erfaßt; eine Umrechnung der Fehler von einer Winkellage in eine andere ist daher problematisch. Es erscheint sinnvoll, die optischen Fehler alle in der interessierten Scheibenneigung zu messen. Der Einfluß der Krümmungsradiusänderung wird diskutiert.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/15738
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/14760
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleUntersuchung der Gesetzmäßigkeiten optischer Fehler bei gebogenen Glasscheibenger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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