Glasmalerei und Architektur.

dc.bibliographicCitation.firstPage149
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage156
dc.bibliographicCitation.volume12
dc.contributor.authorLinnemann, Otto
dc.date.accessioned2024-09-10T11:53:26Z
dc.date.available2024-09-10T11:53:26Z
dc.date.issued1934
dc.description.abstractDie Lichtöffnung als architektonisches Motiv und ihre Rolle in der Entwicklungsgeschichte der Baukunst. - Möglichkeiten des Fensterverschlusses vor dem Auftreten des Glases als Baustoff. - Kleine farbige Glasstücke als Verschluß der Fenstergitter. - Das Aufkommen des Glaserbleies und die Entstehung des Glasgemäldes nach der Erfindung des Schwarzlotes. - Das Glasgemälde verdrängt das Wandbild, die Wand schwindet mehr und mehr, es bleiben nur noch Stützen und Gewölbe („Baldachinarchitektur"). - Siegeszug der Glasmalerei, aufgehalten durch die beginnende Forderung nach Licht, zum Stillstand gebracht durch das Aufkommen des barocken Raumgefühls. - Rückkehr zum Glasbild durch die Abkehr vom Barock und die veränderte Auffassung des Lithurgischen und Religiösen. - Entwicklung während der letzten Jahrzehnte. - Zusammenfassung.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/16412
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/15434
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleGlasmalerei und Architektur.ger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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