Das Polieren von Glas Teil V: Kompression und Plastizität von Glas

dc.bibliographicCitation.firstPage341
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage348
dc.bibliographicCitation.volume31
dc.contributor.authorBrüche, Ernst
dc.contributor.authorPeter, Klaus
dc.contributor.authorPoppa, Helmut
dc.date.accessioned2025-01-10T13:38:55Z
dc.date.available2025-01-10T13:38:55Z
dc.date.issued1958
dc.description.abstractDie Untersuchungen über das Polieren von Glas wurden fortgesetzt zur Klärung einiger Fragen, die im Anschluss an die bisher gewonnenen Vorstellungen aufgetaucht sind. Diese betreffen einmal das Wiederauftauchen von Kratzern nach dem Auspolieren (Preston) und zweitens die Frage, ob Glasplastizität an Wasseraufnahme des Glases gebunden sei, ob es also Mikroplastizität im Sinne Smekals gäbe. Es wird gezeigt, dass das Wiederauftauchen der Polierkratzer beim Ätzen als Wirkung von tiefgreifenden Spannungserscheinungen im Glas unter den Kratzspuren zu deuten ist und dass gewisse Brucherscheinungen beim Ritzen auf ausgetrocknete Glasoberflächenschichten zurückzuführen sind. Es wird aus den Versuchen geschlossen, dass Prestons Beobachtungen nicht gegen die gewonnenen Vorstellungen vom Poliervorgang sprechen und dass Mikroplastik des Glases im strengen Smekalschen Sinne eine reelle Escheinung ist.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17741
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16761
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleDas Polieren von Glas Teil V: Kompression und Plastizität von Glasger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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