Erzeugung kleinster Tropfen mit pneumatischen Ölzerstäubern

dc.bibliographicCitation.firstPage121
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage125
dc.bibliographicCitation.volume32
dc.contributor.authorUllrich, Joachim
dc.date.accessioned2025-01-10T13:56:05Z
dc.date.available2025-01-10T13:56:05Z
dc.date.issued1959
dc.description.abstractDie Abhängigkeit der Tropfengröße von Kontruktion und Betriebsbedingungen eines pneumatischen Ölzerstäubers wird erörtert und gezeigt, dass der maßgebende Faktor die erreichte kinetische Energie bzw. die Relativgeschwindigkeit von Brennstoff und Zerstäubungsmittel ist. Bei Verwendung konvergenter Düsen ist die Energieumwandlung durch den kritischen Zustand bei Schallgeschwindigkeit begrenzt. Eine Möglichkeit, weitaus höhere Geschwindigkeiten und damit sehr viel kleinere Tropfendurchmesser zu erzeugen, besteht in der Verwendung divergenter Düsen. Ein mit einer divergenten Lavaldüse ausgerüsteter Zerstäuber für Schweröl wird beschrieben, der gestattet, Tropfendurchmesser kleiner als 5 µ zu erreichen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17768
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16788
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleErzeugung kleinster Tropfen mit pneumatischen Ölzerstäubernger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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