Über die Natur der mechanischen Festigkeitseigenschaften der Gläser

dc.bibliographicCitation.firstPage259
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage270
dc.bibliographicCitation.volume15
dc.contributor.authorSmekal, Adolf
dc.date.accessioned2024-09-09T08:28:02Z
dc.date.available2024-09-09T08:28:02Z
dc.date.issued1937
dc.description.abstractSprödes Glas enthält sehr zahlreiche, regellos verteilte submikroskopische Risse von der Größenordnung 10^-5 bis 10^-6 cm, die bei der Unterschreitung des Erweichungsgebietes gebildet werden. Zu diesen inneren „Kerbstellen" können je nach der Oberflächenbeschaffenheit noch äußere Fehlstellen und Ritze hinzukommen. Der Bruchvorgang beginnt an der Kerbstelle, die bezüglich der mechanischen Beanspruchung die größte örtliche Spannungssteigerung hervorbringt. Es gelingt, die Entstehung aller Einzelheiten der Bruchflächen aufzuklären und die Abhängigkeit der Festigkeit von der Temperatur und der Versuchsgeschwindigkeit wiederzugeben.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/16065
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/15087
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleÜber die Natur der mechanischen Festigkeitseigenschaften der Gläserger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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