Stahlkiesverwendung bei der Glasveredelung.

dc.bibliographicCitation.firstPage436
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage438
dc.bibliographicCitation.volume10
dc.contributor.authorGutmann, Walter
dc.date.accessioned2024-09-10T11:42:25Z
dc.date.available2024-09-10T11:42:25Z
dc.date.issued1932
dc.description.abstractDer noch wenig bekannte Stahlkies arbeitet praktisch ohne Eigenstaub. Quarzsandverwendung begünstigt Staublungenerkrankungen, weil Quarzstaub sich bei Sandstrahlgebläsen nicht vermeiden läßt. Stahlkies, dessen Eignung zur Glasbearbeitung bereits praktisch erprobt ist, bietet technische Vorteile. Verschiedene Gebläsearten eignen sich für Stahlkiesbetrieb, die gewöhnlich vorgebrachten Einwände gegen die Verwendungsmöglichkeit von Stahlkies bei der Glasveredelung erscheinen überwindbar. Es sollten eingehende Probeversuche in der Glasindustrie angestellt werden, da die Stahlkiesverwendung einen technischen Fortschritt bedeutet und die Staubbekämpfung volkswirtschaftliche und letzten Endes auch betriebliche Ersparnisse im Gefolge hat.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/16336
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/15358
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleStahlkiesverwendung bei der Glasveredelung.ger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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