Untersuchung von Metaphosphat-Glasfasern
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Date
1960
Authors
Volume
33
Issue
Journal
Glastechnische Berichte
Series Titel
Book Title
Publisher
Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
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Abstract
Mit Hilfe der magnetischen Anisotropie-Analysenmethode wurde das Problem der Identifizierung orientierter, sich wiederholender Bauelemente in gezogenen Na-Metaphosphat-Glasfasern behandelt. Die Metaphosphat-Glasfaser zeigt eine magnetische Anisotropie, wenn auch in geringerem Maß als B₂O₃-Glasfasern. Diese Beobachtung wird gedeutet durch die Anwesenheit orientierter, wiederkehrender Bauelemente und eine Kettenstruktur, die Neigung zur Streckung unter Ausrichtung der Glieder besitzt. Nach längerem Erhitzen, während 24 Stunden auf 375 °C, zeigen sie keine Anisotropie mehr.
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CC BY 3.0 DE